Immobilien erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat kaum Auswirkungen auf die Altersvorsorge der Bundesbürger. Welche Produkte derzeit im Kurs stehen, zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Finanzvertriebs AWD.

sparschweinSo nutzt jeder zweite Deutsche ein Sparbuch beziehungsweise ein Sparkonto (siehe Grafik unten). Immer größerer Beliebtheit erfreut sich die eigene Immobilie: 40 Prozent der Befragten nutzen ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung zur Geldanlage und Altersvorsorge. Damit liegt diese Anlageform gleichauf mit der Lebensversicherung, die ebenfalls 40 Prozent der Deutschen abgeschlossen haben. Bei den klassischen Altersvorsorgeprodukten verfügt mittlerweile jeder fünfte Deutsche über eine Riester-Rente. Nur drei Prozent der Befragten haben eine Rürup-Rente abgeschlossen.

Dabei variieren die Beiträge, die monatlich gespart werden. 18 Prozent sparen weniger als 50 Euro im Monat, elf Prozent zwischen 50 und 100 Euro. Ein Fünftel der Befragten legt zwischen 200 und 500 Euro monatlich zur Seite, acht Prozent liegen darüber.

Geht es darum, sich Rat zu den Themen Geldanlage und Altersvorsorge zu holen, geht mehr als die Hälfte der Befragten zur Bank. Jeder Dritte nutzt die Beratungsdienstleistungen eines Finanzberaters, 19 Prozent der Bundesbürger holen Informationen bei einer Versicherung ein. (ks)

AWD Grafik Forsa Umfrage

Foto: Shutterstock, Grafik: AWD

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