12. März 2012, 16:42
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Arbeitskreis Beratungsprozesse stellt „Beratungslandkarte“ vor

Auf dem zweiten Berliner Forum zur Versicherungs- und Finanzberatung hat der „Arbeitskreis Beratungsprozesse“ eine „Beratungslandkarte“, die für den gesamten Bereich der Privatfinanzen gelten soll sowie drei konkrete Beratungsleitfäden vorgestellt.

Arbeitskreis BeratungsprozesseDer „Arbeitskreis Beratungsprozesse“ hatte Branchenvertreter zum Austausch eingeladen und präsentierte seine jüngsten Ergebnisse. Der Arbeitskreis ist eine gemeinsame Initiative mehrerer Vermittlerverbände und Servicegesellschaften, die sich das Ziel gesetzt hat, Versicherungs- und Finanzvermittler in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Als erster Referent sprach Ministerialrat Dr. Erich Paetz aus dem Verbraucherschutzministerium (BMELV) über aktuelle rechtliche Entwicklungen im Bereich der Versicherungs- und Finanzvermittlung. Außerdem lobte Paetz die bisherigen Ergebnisse des Arbeitskreises, vor allem deren Detailtiefe, die von der Politik nicht zu leisten sei. Was durch das Vorgehen des Arbeitskreises branchenintern und freiwillig gelöst werde, müsse nicht reguliert werden, erklärte Paetz.

Im Anschluss stellte Rechtsanwalt Hans-Ludger Sandkühler, Vorstandsvorsitzender beim Bundesverband mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler (BMVF) den „Arbeitskreis Beratungsprozesse“, seine Gremien, Mitglieder und Förderer vor. Danach gab Sandkühler einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse. In den vergangenen zwei Jahren habe der Arbeitskreis neben der Beratungslandkarte auch drei Leitfäden für konkrete Beratungsanlässe entwickelt.

Die Beratungslandkarte im Detail präsentierte der nächste Referent, Marco Habschick, Seniorberater bei der Unternehmensberatung Evers & Jung. Um die Spartenorientierung im Beratungsprozess aufzubrechen habe der Arbeitskreis die Beratung systematisiert.

Seite 2: So sehen Beratungslandkarte und Leitfäden konkret aus

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