Anzeige
Anzeige
23. Januar 2014, 08:26
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Mehrheit der Deutschen spart regelmäßig

60 Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld zurück, so das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Die Befragten sparen demnach meistens Summen unter 200 Euro pro Monat. 14 Prozent der Deutschen sparen der Umfrage zufolge gar nicht.

Sparen: 60 Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld zurück

14 Prozent der Deutschen sparen der Umfrage zufolge gar nicht.

Die meiste Disziplin im Bundesvergleich haben der Umfrage zufolge die Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns. Hier sparen demnach fast 70 Prozent der Bürger regelmäßig. Auch die Hamburger und Bayern sparen fleißig. Die meisten Sparmuffel gibt es hingegen in Rheinland-Pfalz, so die Befragung. Hier legt demnach mehr als jeder Fünfte (21 Prozent) kein Geld auf die hohe Kante.

Die höchsten Sparbeträge werden laut der Umfrage am häufigsten von Bürgern in Hessen und Rheinland-Pfalz zurückgelegt. Jeweils zwölf Prozent geben in diesen Bundesländern an, Beträge ab 500 Euro pro Monat zu sparen. Zu den Mini-Sparern zählen demnach hingegen die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Hier lege fast jeder Vierte (24 Prozent) weniger als 50 Euro monatlich zurück.

Mehrheit will Sparverhalten beibehalten

Auch in diesem Jahr wollen 60 Prozent der Deutschen ihren monatlichen Sparbetrag beibehalten, 20 Prozent wollen weniger sparen. Lediglich 17 Prozent geben an, mehr Geld sparen zu wollen. Um diesen Vorsatz u,zusetzen, wollen viele sich insgesamt mehr einschränken, etwa beim Kauf von Lebensmitteln, Restaurantbesuchen und Energiekosten.

Sparen: 60 Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld zurück

Quelle: Bank of Scotland

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat für die Umfrage zum Sparverhalten der Deutschen im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum vom 14. bis 25. Oktober 2013 insgesamt 1.650 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren befragt. (jb)

Foto: Shutterstock

Anzeige

1 Kommentar

  1. Über diese reine Zahlenstatistik hinaus wäre es auch sehr interessant zu wissen, WOFÜR die Leute sparen.

    Sind es nur größere Konsumausgaben, für die sie ansparen?

    Oder haben sie einen größeren Masterplan, mit dem sie zu finanzieller Freiheit gelangen wollen?

    Kommentar von NLPete — 28. Januar 2014 @ 11:30

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Verdi will Warnstreiks

Vor der dritten Tarifrunde für die private Versicherungsbranche hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten auch in Niedersachsen und Bremen zu Warnstreiks aufgerufen. Damit will die Gewerkschaft am Dienstag den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

mehr ...

Immobilien

Risikomanagement bei Immobilienprojekten: Verband fordert einheitliche Standards

Der Bau-Monitoring-Verband (BMeV) fordert einheitliche nationale Standards beim Risikomanagement in der Projektfinanzierung. Dies könne einem deutlichen Anstieg der Kosten für Immobilienprojekte entgegen wirken.

mehr ...

Investmentfonds

Weitere Kürzung der Ölfördermengen spielt Putin in die Karten

Die Opec hat entschieden, ihre Kürzungen bei den Ölförderungen auszuweiten. David Donora, Leiter des Rohstoffbereiches bei Columbia Threadneedle Investments, sieht darin unter anderem einen Vorteil für das Nicht-Mitglied Russland.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...