24. Februar 2015, 09:08
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Bestätigungsschreiben: Vernachlässigtes Verkaufsinstrument

Was sind die Hintergründe für diese Textelemente? Sie vermitteln Sympathie, indem Sie sich noch einmal für dieses Gespräch bedanken. Zudem bestätigen Sie, um jeglichen Verwechslungen zuvor zu kommen, den Ort, das Datum und die Uhrzeit. So hat Ihr Kunde auch die Möglichkeit Ihren Besuch entsprechend einzuplanen. Gerade bei wenig organisierten Ansprechpartnern wird so die Wahrscheinlichkeit des Vergessens des Termins deutlich reduziert.

Vorstellungsrunde sparen

Und das ist elementar wichtig: Sie vermitteln Ihrem Ansprechpartner schon weit im Voraus, welche Themen Sie mit ihm besprechen wollen. Dabei geht es weniger um Merkmal, Produkte und Eigenschaften, sondern viel mehr um den konkreten Nutzen, den Vorteil für den Kunden aus dem Gesprächsthema.

Außerdem bieten Sie ihrem Kunden mit der Kommunikation Ihrer Webseite die Möglichkeit, sich vorab über Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Produkte zu informieren. Ihr Vorteil als Verkäufer: Sie haben viel tiefer gehende Gespräche, Sie können sich die Vorstellungsrunde weitestgehend sparen und kommen viel schneller zum eigentlichen Thema.

Der mit Abstand wichtigste Grund für diese Terminbestätigung in Schriftform ist: Der Kunde kann sich schon ein paar Tage lang Gedanken über Ihren Besuch, über Ihren Termin machen. Wenn er sich Gedanken machen kann, wird er schneller eine Kaufentscheidung treffen.

Schnellerer Abschluss

Der gravierende Unterschied im Vertriebsalltag ist: Mit schriftlicher Terminbestätigung und Nennung der eigentlichen Themen, Inhalte und Vorteile für den Kunden werden Sie deutlich schneller abschließen können. Sie werden deutlich mehr Erstgespräche haben, bei denen Sie sofort die Unterschrift unter Ihrem Vertrag erhalten.

Seite vier: Professionelle Kundenkommunikation

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1 Kommentar

  1. Wie ist Ihre Meinung heute – 2 Jahre nach Erscheinen des Artikels: ist die Terminbestätigung per Fax immer noch das Mittel der Wahl – oder outet man sich damit als hoffnungslos veraltet?

    Kommentar von Jürgen Bublitz — 23. August 2017 @ 11:22

Ihre Meinung



 

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