23. Februar 2017, 11:20
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit: Verkaufen braucht Veränderung

Der Jäger hingegen nutzt jede Gelegenheit – ob im Job oder privat –, um ein Geschäft anzubahnen oder einen Abschluss herbeizuführen. Als extrovertierter Vertriebler nutzt er seine blitzschnellen Verkäuferreflexe und ergreift intuitiv seine Chance, um einen Deal unter Dach und Fach zu bringen.

Warum es nicht mehr reicht, Jäger oder Sammler zu sein

Hatten Vertriebsleiter mehrere Exemplare dieser beiden Prototypen in ihrem Team, konnte eigentlich nichts schiefgehen. Eigentlich. Denn die Zeiten haben sich geändert. Es reicht heute nicht mehr, nur Jäger oder nur Sammler zu sein.

Denn die Kunden haben sich verändert. Sie sind mündiger geworden, recherchieren im Vorfeld, holen Vergleichsangebote ein. Und sie sind wesentlich sprunghafter geworden. Der Wettbewerber hat noch bessere Konditionen? Schon sind sie weg. Selbst, wenn sie vorher zufrieden waren.

Ihr Trumpf ist der persönliche Kontakt

Ohne gründliche Vorbereitung läuft hier nichts mehr. Sie müssen sich den neuen Gegebenheiten anpassen und Ihren Kunden gewissermaßen das ultimative Rundumsorglos-Paket bieten. Es reicht nicht mehr, wenn Sie als knallharter Verkäufer auftreten, Ihren Job machen – und sich nach dem Abschluss vom Acker machen.

Persönlicher Kontakt heißt Ihr Trumpf, den Sie gegenüber dem Internet haben. Und es ist auch nicht mehr genug, wenn Sie nur den netten Typen aus der Stammkundenbetreuung geben, der ab und an nachfragt, ob alles ok ist.

Auch hier erwarten Ihre Kunden, dass Sie sie stets auf den neusten Stand bringen, sie über neue Angebote informieren, sie mit tollen Konditionen überraschen etc. Sie müssen heute Jäger und Sammler zugleich sein. Denn wie eben schon erwähnt – nichts ist für immer und für die Ewigkeit.

Seite drei: Fünf entscheidende Vorteile, die Verkäufer nutzen sollten

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