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23. Mai 2005, 00:00
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CLI bietet erstmals Flüssiggastanker an

Mit den CFB-Fonds 155 und 156 startet die CommerzLeasing und Immobilien Gruppe (CLI), Düsseldorf, als erster Initiator in Deutschland so genannte LNG-Schiffsfonds. Die CLI-Gruppe investiert dabei in Schiffe, die verflüssigtes Erdgas (Liquefied Natural Gas = LNG) transportieren. Das Fondsvolumen beträgt jeweils rund 255 Millionen US-Dollar.

In diesem Jahr will CLI noch zwei weitere LNG-Schiffsfonds auflegen. Somit beläuft sich das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen für 2005 auf rund eine Milliarde US-Dollar. Jeder aufgelegte Fonds investiert dabei in ein einzelnes Schiff.

?Es handelt sich um ein Betreiberkonzept einer schwimmenden Erdgas-Pipeline durch Neubau und Vercharterung von insgesamt vier hochmodernen LNG-Tankern?, erläutert Rolf-Dieter Müller, Geschäftsführer der CFB-Commerz Fonds Beteiligungsgesellschaft, das Konzept.

Hintergrund: Liquefied Natural Gas (LNG) ist natürliches Erdgas, das gereinigt und bei atmosphärischem Druck durch stetige Kühlung auf etwa Minus 163 Grad Celsius verflüssigt wird. Dabei reduziert sich das Volumen des Erdgases auf ein Sechshundertstel, wodurch der Transport großer Mengen per Schiff möglich wird.

Die beiden aktuell angebotenen CFB-Schiffe TS Alexandra und TS Britta haben eine Kapazität von je 209.000 Kubikmetern. Sie werden in der Daewoo-Werft, Südkorea, gebaut. Charterer der Fondsgesellschaften ist die Qatar Liquefied Gas Company Limited (II) (QatarGas II), mit der ein Festchartervertrag über 25 Jahre besteht.

An den beiden ersten LNG-Schiffsfonds können sich interessierte Anleger ab Mitte Mai 2005 mit einer Mindestsumme von 15.000 US-Dollar plus fünf Prozent Agio beteiligen. Je ein CFB-Schiffsfonds wird exklusiv über die Commerzbank AG und die Dresdner Bank AG platziert.

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