25. November 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Zweitmarkt: Sparschwein AG steigt ein

Mit der Sparschwein AG, München, kündigt innerhalb kurzer Zeit das dritte Unternehmen an, im kommenden Jahr eine unabhängige Zweitmarkthandelsplattform für geschlossene Fonds zu starten. Nach dem Motto ?Leichter mehr sparen? ist es das Geschäftsmodell des Unternehmens, seinen Kunden bei der Ersparnis laufender Ausgaben sowie der Aktivierung toten Kapitals etwa per Ebay-Versteigerung zu unterstützen. Zudem betreibt die Sparschwein AG Finanzvertrieb.

Im Januar 2006 soll nun ein Marktplatz für ?gebrauchte? geschlossene Fonds aktiviert werden. Gehandelt werden können dort sämtliche Fonds aller Emissionshäuser. ?Unser Angebot wird sich von bestehenden vor allem dadurch unterscheiden, dass es ohne jegliche Barrieren auskommt?, sagt Sparschwein-Chef Matthias Kröner. Eine Anmeldung per Post-Ident-Verfahren etwa werde nicht nötig sein.

Für Käufer, die Kröner vor allem im institutionellen Lager ausmacht (zum Beispiel geschlossene Zweitmarktfonds), wird die Nutzung kostenlos sein. Verkäufer zahlen für die Vermittlung lediglich im Erfolgsfall eine Gebühr.

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Bischof Wechsel: Hanning und Wasserfall übernehmen

Das Personalkarusell dreht sich: Thomas Bischof verlässt die Württembergische aus familären Gründen in Richtung Köln. Mit Wirkung zum 1. Januar 2021 übernimmt Zeliha Hanning (41) den Vorstandsvorsitz der Württembergische Versicherung AG und Jacques Wasserfall (45) den Vorstandsvorsitz der Württembergische Lebensversicherung AG und der Württembergische Krankenversicherung AG.

mehr ...

Immobilien

Corona-Pandemie rückt Immobilienverrentung in den Fokus

Nach bald einem halben Jahr Corona ziehen Senioren zumindest für Immobilien eine positive Bilanz: Das zeigt eine aktuelle Studie der DEGIV, Gesellschaft für Immobilienverrentung, unter 1.067 Immobilieneigentümern und Mietern im Rentenalter.

mehr ...

Investmentfonds

„Finanzmärkte ohne Blockchain sind nicht mehr vorstellbar“

„Ob Kryptowährungen, digitaler Euro oder elektronische Wertpapiere – die Finanzmärkte werden künftig stark von der Blockchain-Technologie geprägt sein“, sagte Professor Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt School Blockchain Center (FSBC) an der Frankfurt School of Finance & Management, beim jährlichen Empfang der Börse Stuttgart.

mehr ...

Berater

Sparquote dürfte 2020 auf rund 16 Prozent steigen

Die Coronakrise dürfte die Sparquote in Deutschland nach Einschätzung der DZ Bank in diesem Jahr auf einen Rekordwert treiben. Nachdem die Verbraucher bereits im ersten Halbjahr 2020 deutlich mehr Geld auf die hohe Kante legten als üblich, erwarten die Experten des genossenschaftlichen Spitzeninstituts dies auch für die nächsten Monate.

mehr ...

Sachwertanlagen

Solvium lanciert Zertikat für Schweizer Profi-Investoren

Der Hamburger Logistik-Assetmanager Solvium Capital bringt die Assets „Schiffscontainer“ und „Wechselkoffer“ über ein Zertifikat auf den Schweizer Markt. Dazu ist das Unternehmen eine neu geschlossene Partnerschaft mit dem Züricher Verbriefungsspezialisten Gentwo eingegangen.

mehr ...

Recht

Scholz: Corona-Krise wird Staatsverschuldung auf 80 Prozent steigern

Durch die Corona-Krise wird die Staatsverschuldung der Bundesrepublik auf 80 Prozent steigen. Ähnlich hoch lag sie nach der Finanzkrise 2008/2009. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hofft, in den kommenden Jahren die Staatsverschuldung dann wieder deutlich drücken zu können.

mehr ...