Assetzuwachs für aktuellen Solarfonds der Wattner-Gruppe

Die Kölner Wattner-Gruppe hat den (Aus-)Bau zweier Fotovoltaikanlagen an deutschen Standorten in die Wege geleitet, die noch bis Ende des Jahres ans Netz gehen sollen. So kämen die Anleger des Solarfonds SunAsset 2 in den Genuss der höheren Vergütungssätze von Anfang 2010.

Ulrich Uhlenhut, Vorstand der Wattner AG
Ulrich Uhlenhut, Vorstand der Wattner AG

Das Solarkraftwerk im sächsischen Frankenberg soll nach seiner Errichtung durch den langjährigen Kooperationspartner ET Solutions, München, eine Leistung von 2,9 Megawatt erbringen.  Mit dem Ausbau der Anlage in Katharinenrieth auf 4 Megawatt  wurde das Gelsenkirchener Unternehmen abakus solar beauftragt. Die Fotovoltaikspezialisten  verwenden bei dem Projekt Solarmodule der AU Optronics (AUO), einem der führenden Hersteller von Flachbildschirmen, wie Wattner mitteilt. Das Gesamtinvestitionsvolumen an beiden Standorten belaufe sich auf rund 18 Millionen Euro.

„Hier zeigt sich die Marktstärke und technische Qualifikation von Wattner, von der Anleger bereits seit Jahren profitieren“, sagt Ulrich Uhlenhut, Vorstand der Unternehmensgruppe.

Das Emissionshaus stellt den Anlegern des SunAsset 2 ab 2011 jährliche Ausschüttungen von sieben Prozent der Einlage in Aussicht, die ab 2015 auf acht Prozent steigen sollen.

Steuern auf die gewerblichen Erträge fielen erst am Ende der Laufzeit im Jahr 2018 an, nachdem die prognostizierte Gesamtauszahlung in Höhe von 179,2 Prozent der Einlage geflossen sei. (af)

Foto: Wattner AG

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