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21. Juni 2010, 16:40
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Lloyd Fonds bietet drittes Low-Budget-Hotel zur Zeichnung an

Anleger des Immobilienfonds Hotel Leipzig Nikolaikirche aus dem Hamburger Emissionshause Lloyd Fonds investieren in ein sechsstöckiges Hotelgebäude im Herzen von Leipzig. Das Objekt ist seit Mitte April 2009 für 25 Jahre an die Motel-One-Gruppe vermietet.

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Das Hotel gegenüber der Leipzioger Nikolaikirche

Wie der Initiator mitteilt, habe die Betreibergesellschaft im vergangenen Jahr Auslastungen von durchschnittlich rund 70 Prozent ihrer deutschlandweit  27 Budget-Design-Hotels mit insgesamt rund 4.930 Zimmern erreichen können. Das Serviceportal hotel.de habe Motel One jüngst mit vier Häusern unter ihrer Top 10-Liste als meistgebuchte und damit beste Hotelkette für Geschäftsreisende in Deutschland geführt. Zudem habe die Treugast Solutions Group  Motel One im Herbst 2009 zum zweiten Mal in Folge, als einziger Hotelgruppe im Budget-Segment, die Spitzenbewertung AAA im Investment Ranking verliehen.

Trotz der nachweislich guten Bonität der Betreibergesellschaft sollen vier Einzelhandelsflächen im Hotelbereich weitere Einnahmesicherheit für die Fondsgesellschaft bieten. Die Fondsimmobilie gegenüber der Leipziger Nikolaikirche ist bereits das dritte Low-Budget-Hotel, das die Hanseaten finanzieren und von Motel One genutzt wird.

Eigenen Angaben zufolge hat Lloyd Fonds 15 Millionen Euro für das im vergangenen Jahr fertiggestellte Objekt bezahlt und damit rund 700.000 Euro gegenüber dem Verkehrswert gespart. Der Kaufpreisfaktor habe zum Erwerbszeitpunkt bei dem 15,45-fachen der geplanten Jahresnettomieteinnahmen gelegen. Das Gesamtinvestitionsvolumen der Offerte beträgt 17,8 Millionen Euro, zu dem die Anleger acht Millionen Euro beisteuern sollen. Letztere können sich ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen. Im Gegenzug sollen sie  jährliche Auszahlungen in Höhe von 5,5 Prozent des Kommanditkapitals (ohne Agio) erhalten. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern wird nach einer Laufzeit von nur zehn Jahren mit über 165 Prozent prognostiziert. Der Vertrieb der Offerte soll vornehmlich über den Sparkassenverbund erfolgen. (af)

Foto: Ingo Boelter

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