1. September 2011, 10:25
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hannover Leasing erwirbt Büro-Green-Building in London

Hannover Leasing hat für rund 139 Millionen britische Pfund (knapp 157,8 Millionen Euro) das 2009 fertig gestellte Bürogebäude ’30 Crown Place’ im Banken- und Finanzviertel der City of London erworben.

HL London-126x150 in Hannover Leasing erwirbt Büro-Green-Building in London

Das künftige Fondsobjekt von Hannover Leasing in London

Die Immobilie soll in einen geschlossenen Immobilienfonds eingebracht werden, den das Pullacher Emisionshauses im dritten Quartal 2011 auf den Markt bringen will. Verkäufer des Objekts ist der Greycoat Central London Office Development Fund. Das nach dem Green Building Standard BREEAM mit „sehr gut“ zertifizierte Gebäude decke unter anderem einen Teil seines Strombedarfs über großflächige Fotovoltaik-Paneele auf dem Dach ab.

Die künftige Fondsimmobilie verfügt über eine Mietfläche insgesamt 18.397 Quadratmetern, die sich auf 17 Etagen und zwei Untergeschosse verteilt.

85 Prozent der Mietfläche nutzt seit Anfang des Jahres 2011 die international tätige Rechtsanwaltskanzlei und Beratungsgesellschaft Pinsent Masons LLP. Der Mietvertrag hat eine Restlaufzeit bis Ende 2030. Mieter der verbleibenden 15 Prozent der Flächen ist für die kommenden fünf Jahre das Unternehmen Crown Place Financial Ltd.. Nach Auslaufen dieses Mietvertrages will der Ankermieter Pinsent Masons auch diese Flächen für weitere 15 Jahre bis 31.12.2030 übernehmen, so der Initiator.

Das Objekt ’30 Crown Place’ liege nur rund fünf Gehminuten entfernt vom Bahnhof Liverpool Street. Zug- und U-Bahnreisenden könnten von hier aus innerhalb von 30 Minuten den Flughafen London City erreichen, zudem bestünden Zugverbindungen in den Osten Englands sowie zum Flughafen London Stansted. Darüber hinaus verkehrten über diesen Knotenpunkt drei U-Bahnlinien sowie zehn Buslinien. (af)

Foto: Hannover Leasing

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Versicherer aus Liechtenstein verliert die Geschäftserlaubnis

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein hat den Versicherungsbestand des liechtensteinischen Lebensversicherers Sikura Leben AG mit sofortiger Wirkung auf die liechtensteinische Quantum Leben AG übertragen. Außerdem wurde der Sikura Leben AG die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb entzogen.

mehr ...

Immobilien

“German Angst” – deutsche Sehnsucht nach Krisen

Trotz positiver Rahmenbedingungen werden düstere Prognosen gepflegt und „German Angst, das Gespenst der Wohnfühlgesellschaft geht um. Dabei gibt es gerade in der Immobilienbranche keinen Grund für Pessimismus – angesichts  eines beispiellosen Wertzuwachs mit Immobilien seit Jahrzehnten. Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen, Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

mehr ...

Investmentfonds

Zentralbank-Antibiotikum verliert an Wirkung

Die Kapitalmärkte liegen im Schatten des Coronavirus, Die niedrigen Zinsen der Notenbanken können die Lage aber offensichtlich auch nicht mehr kitten. Ein Kommentar von David Wehner, Senior Portfoliomanager bei der Do Investment AG.

mehr ...

Berater

BaFin untersagt zwei weitere Online-Handelsplattformen

Die Finanzaufsicht BaFin hat gegenüber einem Unternehmen aus Großbritannien und einem Anbieter aus Bulgarien die Einstellung bestimmter Online-Angebote an deutsche Kunden angeordnet. Sie warnt zudem erneut vor der “Vielzahl von potenziell unseriösen Handelsplattformen”.

mehr ...

Sachwertanlagen

Thomas Lloyd startet Solarprojekt in Indien

Der Asset Manager ThomasLloyd gab heute bekannt, dass das Beteiligungsunternehmen des Unternehmens SolarArise India Projects Private Limited („SolarArise“) Jakson Limited den ersten Teil einer Baufreigabe (Notice to Proceed, NTP) für den Baubeginn des neuen 75-MW-Solarkraftwerks in Uttar Pradesh erteilt hat.

mehr ...

Recht

Gericht: Paypal-AGB mit 80 Seiten nicht zu lang

Auch wenn die Geschäftsbedingungen von Paypal ausgedruckt mehr als 80 Seiten lang sind – das macht sie nach einem Gerichtsbeschluss nicht automatisch zu lang und unwirksam. Deutsche Verbraucherschützer erlitten mit der Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln auch in zweiter Instanz einen Rückschlag in ihrem Kampf für überschaubare Nutzungsregeln. (Az. 6 U 184/19)

mehr ...