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15. Dezember 2011, 14:42
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Jamestown platziert knapp 900 Millionen US-Dollar bei Institutionellen

Der Kölner US-Immobilienfonds-Initiator Jamestown hat knapp 900 Millionen US-Dollar Eigenkapital bei institutionellen Investoren für seinen Premier Property Fund (PPF) eingesammelt und in drei Core-Objekte in New York und San Francisco des eigenen Publikumsfonds-Portfolios investiert.

JAMESTOWN Timessquare-126x150 in Jamestown platziert knapp 900 Millionen US-Dollar bei Institutionellen

Das New Yorker Objekt 'One Times Square' ist Teil des Fondsportfolios

Wie das Emissionshaus weiter mitteilt, habe sich das Unternehmen und deren Geschäftsführer selbst mit insgesamt 60 Millionen US-Dollar an dem Fonds beteiligt, der Löwenanteil stamme jedoch von US-amerikanischen, europäischen und australischen Pensionsfonds.

„Nach 28 Jahren erfolgreicher Tätigkeit für deutsche Privatanleger in US-Immobilienfonds ist es uns damit gelungen, eine zweite Kapitalquelle zu erschließen, und zwar global und bei institutionellen Investoren“, so Jamestown-Gründer Christoph Kahl. „Das kommt auch dem Geschäft mit Publikumsfonds in Deutschland zugute, weil Jamestown-Vermietungsfonds für deutsche Privatanleger ab 2013 Seite an Seite mit dem Fonds für Großanleger attraktive Immobilien in den USA erwerben können.“

Zu den Investitionsobjekten zählten das Bürogebäude „One Times Square“ in New York, den Veranstaltungsort der amerikanischen Silvesterfeier, die Einkaufspassage „Chelsea Market“ nahe dem Meatpacking District in New York sowie das gemischt genutzte Objekt „Pacific Place“ in San Francisco.

Alle drei Immobilien wurden bisher von den Fondsgesellschaften Jamestown 18, 24 und 25 gehalten. Die deutschen Anleger dieser Fonds hätten jedoch mit einer Quote von jeweils mehr als 85 Prozent der abgegebenen Stimmen dem Verkauf an den PPF zu dem von unabhängigen Gutachtern ermittelten Verkehrswert zugestimmt. Hieraus realisierten die Anleger ein Verkaufsergebnis bei One Times Square von 352 Prozent des investierten Eigenkapitals, bei Chelsea Market von 240 Prozent und bei Jamestown 25 für Pacific Place und die anderen verkauften Investitionsobjekte insgesamt 167 Prozent.

Künftig werde Jamestown für den PPF nach weiteren Büro- und Einzelhandelsimmobilien in 24-Stunden-Metropolen wie New York, Boston, Washington DC und San Francisco umsehen. Dabei wollen die Rheinländer ihrer Strategie treu bleiben, Immobilien mit Entwicklungspotenzial zu identifizieren, um während der Haltedauer mit eigenen Spezialistenteams die Marktstellung und den Mietüberschuss der Fondsimmobilie zu optimieren. (af)

Foto: Jamestown

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