Anzeige
16. September 2011, 14:03
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Low Carbon verwandelt seinen Solarfonds in einen Kurzläufer

Das Hamburger Emissionshaus Low Carbon Germany hat die prognostizierte Laufzeit seiner Fotovoltaikofferte Low Carbon Solar 2 Spanien von 24 auf acht Jahre gesenkt.

Sprinter1-124x150 in Low Carbon verwandelt seinen Solarfonds in einen KurzläuferHintergrund sei, dass der Londoner Co-Investor Infracapital Partners plane, seinen Infrastrukturfonds der Prudential Plc. Infracapital Partners im Jahr 2019 aufzulösen. Die britischen Analysten prognostizieren das Jahr als rentabelsten Veräußerungszeitraum für die im Fonds enthaltenen Assets, so der Initiator in einer Vertriebsinformation.

Die Geschäftsführung des Emissionshauses begrüße die Entscheidung des institutionellen Partners: “Zum Einen befriedigen wir damit den verständlichen Kundenwunsch nach einem überschaubaren Anlagehorizont”, so Low-Carbon-Chef Bastian Dittrich und teilt die Einschätzung der Analysten auch im Hinblick auf die spanischen Solaranlagen in seinem Fonds.

Als potenzielle Käufer der Anlagen kämen Pensionsfonds, Family Offices, Banken und Versorger die gesicherte Rendite aus stabilen Sachwerten, die historisch belegt und für die Zukunft sicher prognostiziert werden könnten. Zudem erzielten Fotovoltaikanlagen in Spanien wegen der längsten die Einspeisevergütungszusagen aller EU-Länder höhere Verkaufspreise. Begünstigt werde die Veräußerung der Fondsobjekte durch den Plan des Initiators, die Refinanzierung im siebten Jahr nach dem Emissionsstart abzuschließen. Die Fotovoltaikofferte investiert in die beiden im Betrieb befindlichen Solarparks Tordesillas und Valtierra mit einer Nennleistung von insgesamt 13,4 Megwattpeak.  (af)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Berufstätige Frauen und Mütter stärken die Rentenversicherung

Eine deutlich stärkere Erwerbsbeteiligung von Müttern könnte die Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung bis 2050 um insgesamt rund 190 Milliarden Euro entlasten. Zugleich würde der Staat rund 13,5 Milliarden Euro an Steuerzuschüssen einsparen. Zudem würde das Rentenniveau steigen, bei niedrigeren Beiträgen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...

Immobilien

Hypoport erweitert Geschäftsbereiche durch Übernahme von FIO Systems

Die Hypoport AG übernimmt die Leipziger FIO Systems AG und erweitert damit ihr Leistungsspektrum. FIO Systems ist ein Spezialanbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft.

mehr ...

Investmentfonds

Warum Dividenden-ETF so schlecht abschneiden

Von wegen Dividendenregen, die Quirin Privatbank stellt Dividenden-Strategien kein gutes Zeugnis aus. Die Bank hat die Performance von Dividenden-Indizes mit ihren Gesamtmarkt-Pendants verglichen und einige Schwachstellen von Dividenden-Strategien entdeckt.

mehr ...

Berater

Clark meldet Rekord-Finanzierung

Der Versicherungs-Robo-Advisor Clark hat mit einer Summe von 29 Millionen Dollar seine “Series-B”-Finanzierung abgeschlossen. Nach Angaben des Unternehmens war es die bisher größte “Series-B”-Finanzierung eines Insurtechs in Europa. Damit beläuft sich das Finanzierungsvolumen auf insgesamt 45 Millionen Dollar. 

mehr ...

Sachwertanlagen

“Sehr attraktives Marktumfeld mit historisch günstigen Schiffswerten”

Die Ernst Russ AG (vormals HCI Capital) hat das Geschäftsjahr 2017 mit Gewinn abgeschlossen und nach eigener Darstellung die strategische Neupositionierung erfolgreich fortgesetzt. Dazu zählen auch wieder Schiffe.

mehr ...

Recht

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...