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25. Februar 2013, 10:00
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DFR sieht keine Preis-Blase auf dem Immobilienfonds-Zweitmarkt

Die Analysten der Hamburger Deutsche Fonds Research (DFR) haben die rund 2.600 Transaktionen auf den Zweitmarktbörsen des letzten Jahres mit den jeweiligen Bewertungen der Immobilienfonds verglichen. Ihr Ergebnis: Den hohen Preisen steht ein entsprechender Wert entgegen.

Immobilienblase-255x300 in DFR sieht keine Preis-Blase auf dem Immobilienfonds-Zweitmarkt

Die Gesamttendenz des Immobilienmarktes in Deutschland sei stabil – entwickelte sich im Jahr 2012 aber den Metropolen Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart, München und Berlin sehr unterschiedlich: Der Vermietungsumsatz im Bereich Einzelhandel sei in vier der fünf Städte gesunken. In München habe er sich sogar nahezu halbiert. Die einzige Stadt mit steigendem Vermietungsumsatz (plus 12 Prozent) war im vergangenen Jahr Berlin. Auch im Bereich der Büroimmobilien verlief das Jahr 2012 für Berlin erfolgreich, die Leerstandsquote ist mit sieben Prozent geringer als in Hamburg (7,4 Prozent) oder Frankfurt a.M. (11,9 Prozent), wie die DFR ermittelte.

Das Transaktionsvolumen der Städte Hamburg, Berlin, Frankfurt a.M., Stuttgart und München betrachtet, war danach erneut Berlin Spitzenreiter des Jahres 2012. Grund dafür sei ein enormer Zuwachs im Schlussquartal 2012. Allein das KaDeWe macht dabei einen Anteil von 500 Millionen Euro aus. Die größte Steigerungsrate konnte der Transaktionsmarkt in Stuttgart erzielen. Mit einer Spitzenrendite von 5,05 Prozent liegt die Rendite in der baden-württembergischen Landeshauptstadt damit noch vor Berlin (4,9 Prozent). (af)

Foto: Shutterstock

 

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