9. Januar 2006, 00:00
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Ostmieten in der Talsohle

Die durchschnittlichen Kaltmieten in Ostdeutschland liegen derzeit um 30 Prozent unter Bundesdurchschnitt. Dieses Ergebnis meldet das MDR-Magazin Umschau unter Berufung auf Mietspiegel und eigene Recherchen. Gefragt wurde nach einer voll sanierten Wohnung mit 65 Quadratmetern Fläche in mittlerer Lage.

Zu den Städten mit hohen Mietpreisen im Osten zählen Babelsberg, Potsdam und Falkensee bei Berlin (jeweils 5,44 Euro je Quadratmeter). Die niedrigsten Kaltmieten in Ostdeutschland verbuchen die Städte Hoyerswerda (4,22 Euro), Strausberg (4,11), Brandenburg/Havel (3,88 Euro), Naumburg (3,83 Euro) und Weißenfels (3,66 Euro je Quadratmeter).

Aktuell bewegt sich die Durchschnittskaltmiete in Deutschland bei 5,55 Euro je Quadratmeter. Nur drei ostdeutsche Städte liegen laut Analyse über diesen Wert: Stralsund (5,94 Euro) Rostock (5,66 Euro) und Radebeul (5,66 Euro je Quadratmeter).

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