4. September 2009, 00:00
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Makler-Rating offenbart Umsatzeinbrüche

Die Umsätze Deutschlands führender Immobilienberatungsunternehmen sind im Jahr 2008 um bis zu 50 Prozent zurückgegangen. Das geht aus einem aktuellen Makler-Ranking des Kölner Fachmagazins „Immobilienmanager“ hervor.

Das Segment Wohnimmobilien habe jedoch einige Maklerhäuser vor dem Absturz bewahrt: So hätten Unternehmen mit dem Schwerpunkt ihrer Geschäftsaktivität dieses Bereichs ihre Transaktionsvolumina im vergangenen Jahr sogar steigern können. Bei reinen Gewerbemaklern dagegen habe der Rückgang der Investmentumsätze zwischen 40 bis 80 Prozent betragen.

Dementsprechend führt das Unternehmen Engel & Völkers die Hitparade der umsatzstärksten Makler an. Auf Rang zwei folgt Jones Lang LaSalle, Drittplatzierter ist Vorjahressieger Atisreal, der heute unter dem Namen BNP Paribas Real Estate firmiert.

Allerdings hätten die Provisionserlöse nicht ganz so stark gelitten wie der Wert der verkauften Objekte, so dass Recherche-Ergebnis. Dies gelte sowohl für das Segment der Gewerbe-, als auch der Wohnimmobilien. (af)

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