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29. Dezember 2014, 09:11
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Berlin, Leipzig, Dresden: Kaum Blasengefahr, kaum Geheimtipps

An den Immobilienmärkten Dresden und Leipzig gibt es derzeit keinerlei Blasengefahr. Selbst in der Bundeshauptstadt indiziert das Forschungsinstitut Empirica aktuell nur eine leichte Marktüberhitzung. Allerdings wird es für Investoren immer schwieriger, lukrative Anlageobjekte ausfindig zu machen.

Berlin Ostdeutschland

Der Mietmarkt Berlins ist derzeit hoch dynamisch. Die Mieten stiegen in den letzten fünf Jahren mit durchschnittlich 31 Prozent allerdings deutlich schwächer als die Kaufpreise mit 55 Prozent.

Einem aktuellen Lagerating von Immobilienscout24 zufolge, das den deutschen Immobilienstandorten ähnlich einem Bonitätsranking zehn Klassen von AAA über BBB bis du D zuordnet und so die Investitionsperspektiven für Ortsteile und Gemeinden in Deutschland ausweist, ist die Bundeshauptstadt Berlin für Anleger ein sicheres Pflaster. Viele Stadtteile bieten demnach positive Prognosen. Die Innenstadtbezirke sind Immobilienscout24 zufolge aufgrund des hohen Preisniveaus inzwischen den sehr guten Lagen zuzuordnen.

Sichere Investitionsorte Wedding und Neukölln

Selbst die früher eher unattraktiven Bezirke Wedding und Neukölln seien dank ihrer zentralen Lage derzeit sichere Investitionsorte. Zu den mittleren Lagen zählen in Berlin die Ortsteile Marzahn, Hellersdorf, Staaken und Kaulsdorf.

Das Preisniveau für Eigentumswohnungen ist dort niedriger als in den guten Lagen. Mit bis zu 3.400 Euro pro Quadratmeter zahlen Käufer in Berlin-Mitte die höchsten Preise. Mit rund 1.400 Euro pro Quadratmeter finden Interessenten im nördlich gelegenen Blankenfelde sowie in Hellersdorf und Neu-Hohenschönhausen günstigere Wohnungen. Im kommenden Jahr sollen die Kaufpreise um 4,7 Prozent steigen.

In Berlin steigen die Mieten

Der Mietmarkt Berlins ist derzeit hoch dynamisch. Die Mieten stiegen in den letzten fünf Jahren mit durchschnittlich 31 Prozent allerdings deutlich schwächer als die Kaufpreise mit 55 Prozent.

Seite zwei: Mietpreiswachstum von 4,9 Prozent

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