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19. September 2014, 09:30
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S&K: Ermittlungen wohl noch bis Jahresende

Das Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der S&K-Unternehmensgruppe ist weiterhin nicht abgeschlossen. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main auf Anfrage von Cash.Online mit. “Wir hoffen, dass dies bis zum Jahresende gelingen kann”, erklärte Doris Möller-Scheu, Pressesprecherin der Behörde.

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Die Beschuldigten werden von der Staatsanwaltschaft verdächtigt, ein umfassendes Schneeballsystem installiert zu haben.

“Bis auf eine Person, die vom Oberlandesgericht bei der ersten Sechs-Monats-Haftprüfung Ende letzten Jahres von der Untersuchungshaft verschont wurde, befinden sich noch alle Beschuldigten in Untersuchungshaft, gegen die im letzten Jahr ein Haftbefehl ergangen war”, teilte Möller-Scheu weiter mit.

Schaden in dreistelliger Millionenhöhe

Rund 1.200 Ermittlungsbeamte und 15 Staatsanwälte hatten im Februar 2013 in sieben Bundesländern 130 Durchsuchungen durchgeführt. Gegen Verantwortliche der S&K-Holding und verbundener Unternehmen wird seit Mitte 2012 unter anderem wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Kapitalanlagebetrugs ermittelt.

Die Beschuldigten werden verdächtigt, ein umfassendes Schneeballsystem installiert und so einen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe verursacht zu haben. (kb)

Foto: Shutterstock

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2 Kommentare

  1. Geschädigte gab es erst nach der Razzia. Und bislang haben es all die Staatsanwälte innerhalb eines Jahres nicht geschafft trotz geldflussgutachten ein schneeballsystem so sicher nachzuweisen das es füreinander Anklage reicht. Es wird zeit das hier mal was passiert für die die in Haft sitzen. Es gibt keinen Geschädigten der vor dem zerstörerischen Ereignis geschädigt war. Da wurden wohl mal wieder einzelne Personen zu mächtig für Institutionen wie Banken und dann sägt man sie so ab. Und alle glauben das hier alles rechtens ist. Bin mal gespannt welche ausrede am Ende des Jahres kommt.

    Kommentar von Berit — 27. September 2014 @ 15:19

  2. Die werden nicht nur beschuldigt sondern sollten auch verurteilt werden. Da gibt es wohl wenig Zweifel.

    Kommentar von Jan Lanc — 24. September 2014 @ 12:59

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