Aengevelt: Ausländischer Investor kauft Immobilien in Magdeburg

In den letzten Jahren interessierten sich internationale Investoren vor allem für Immobilien in großen deutschen Städten wie Hamburg und Berlin. Das hat sich inzwischen geändert: Laut dem Düsseldorfer Immobilienunternehmen Aengevelt hat ein ausländischer Investor kürzlich in Magdeburg zugeschlagen.

Magdeburg: Ein ausländischer Investor legt dort in Wohnimmobilien an.

Aengevelt wurde laut eigenen Angaben von einem institutionellen Investor aus dem Ausland mit dem Aufbau eines Immobilienportfolios am Standort Magdeburg beauftragt. Mittlerweile hat das Unternehmen dort rund ein Viertel seines dafür bereitgestellten Budgets im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich investiert und sieben Wohn- und Geschäftshäuser mit rund 7.000 Quadratmetern Mietfläche erworben.

Höhere Renditen in B-Städten

„Ziel unseres Auftraggebers ist eine Erweiterung seines deutschen Immobilienbestandes um Liegenschaften, die eine deutlich höhere Renditeperformance bieten als Objekte in guten Lagen der Big Seven – bei vergleichbarem Risikoprofil“, erläutert Frederic Horatio Feldmann von Aengevelt Berlin.

„Die Objekte bieten mit einer Bruttoanfangsrendite von 6,5 bis 7,5 Prozent pro Jahr eine zwei bis drei Prozentpunkte höhere Performance als vergleichbare Objekte in den Big Seven“, sagt Annett Lorenz-Kürbis, Leiterin der Magdeburger Aengevelt-Niederlassung.

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Investieren ausländische Anleger in B-Städte, gilt laut Aengevelt wie bei vielen deutschen Investoren die bekannte Formel „wenn B-Stadt, dann A-Lage“. Die Immobilien müssen langfristig vermietbar und im Fall der Fälle wieder gut veräußerbar sein. (st)

Foto: Shutterstock.com

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