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15. April 2015, 09:12
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Marktregulierung: Der steinige Weg zum “verantwortlichen Spezialisten”

Die Anzahl der Vermittler ist rückläufig. Der Vorteil für starke Vertriebe: mehr Markt. Welche Strategie sollten Berater jetzt fahren, um auch künftig am Markt bestehen zu können?

Gastbeitrag von Joachim Leuther, BS Baugeld Spezialisten

Marktregulierung

“Die kommenden Regulierungschancen sollten aktiv genutzt werden: Zweck der Marktregulierung ist es, den Vertrieb zu “verantwortlichen Spezialisten” zu machen”.

Regulierung, digitaler Kunde, Betriebsgröße und Margendruck sind die Treiber der Konsolidierung. Daher bewegt Vermittler die Frage, wie man sich strategisch positionieren sollte, um diese Entwicklung zu nutzen.

Es zeichnet sich ab, dass große, wachstumsstarke Niederlassungen um zehn Prozent höhere Margen erzielen als kleinere Einheiten.

Als weitere Tendenz sehen wir in diesem Jahr, dass insgesamt im ersten Quartal sowohl Durchschnittsmarge als auch die Finanzierungssummen ansteigen.

Notwendige strategische Entscheidungen

Die kommenden Regulierungschancen sollten aktiv genutzt werden: Zweck der Marktregulierung ist es, den Vertrieb zu “verantwortlichen Spezialisten” zu machen.

Das bedeutet, dass Grundsatzentscheidungen getroffen werden sollten, ob man Versicherungen, Geldanlageprodukte, Finanzierungen etc. vermitteln möchte.

Wer sich als kleiner Vermittler eine Zulassung zu einem Geschäftsfeld besorgt, obwohl dort nur wenige Aufträge als “Beifang” hängenbleiben, handelt nach dem Motto: “Nützt nichts – schadet aber auch nicht”. Profitabel ist das unter Beachtung von Aufwand zu Ertrag nicht.

Seite zwei: Wettbewerbsvorteile der Spezialisten versus Generalisten

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