Anzeige
5. Januar 2016, 10:35
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Baufinanzierung: Kreditrate sinkt weiterhin leicht

Die Standardrate für Immobiliendarlehen ist nach den Ergebnissen des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung auch im November leicht gesunken. Die durchschnittliche Darlehenshöhe stieg hingegen deutlich.

Baufinanzierung Shutterstock 248873464-Kopie-2 in Baufinanzierung: Kreditrate sinkt weiterhin leicht

Die durchschnittliche Monatsrate für Baukredite war im November leicht rückläufig.

Die durchschnittliche Standardrate für ein Baudarlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbildung ist im November 2015 im Vergleich zum Vormonat um vier Euro auf 481 Euro gesunken.

Damit liegt sie laut Angaben des Finanzdienstleisters Dr. Klein 42 Euro über dem bisherigen Tiefststand aus April 2015 (439 Euro).

Tilgung weiterhin auf hohem Niveau

Die durchschnittliche anfängliche Tilgung der Kreditnehmer ist um 0,03 Prozentpunkte auf 2,93 Prozent gesunken. Die Darlehenshöhe stieg deutlich von 165.000 Euro auf 172.000 Euro. Die Sollzinsbindung blieb unverändert bei zwölf Jahren und neun Monaten.

Nachfrage nach Forward-Darlehen leicht rückläufig

Forward-Darlehen waren im November weniger populär als im Oktober, ihr Anteil an allen Darlehensarten sank von 16,64 Prozent auf 15,77 Prozent. Der Vergleich zum Vorjahresmonat (11,82 Prozent) zeigt aber, dass der Rückgang auf einem hohen Niveau erfolgte.

Der Anteil von KfW-Darlehen sank von 10,17 auf 9,40 Prozent. Annuitätendarlehen stiegen anteilsmäßig um über zwei Prozentpunkte auf 70,71 Prozent. (kl)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 8/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Durchstarter Indien – Führungskräfte absichern – Bausparen – US-Immobilien


Ab dem 20. Juli im Handel.

Cash. 7/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds

Versicherungen

Policen im Fondsmantel: Experten streiten um Transparenz und Renditechancen

Die Versicherer setzen immer stärker auf Angebote, die in einem Fondsmantel daherkommen oder eine Index-Partizipation vorsehen. Marktexperten monieren allerdings, dass Indexpolicen nicht hinreichend transparent seien.

mehr ...

Immobilien

EZB-Chef sorgt mit Aussagen für Überraschung am Markt

Die EZB hält vorerst an expansiver Geldpolitik fest, gibt jedoch vorsichtige Hinweise hinsichtlich Kurswechsel. Zuvor hatte EZB-Chef Mario Draghi für Unruhe am Markt gesorgt.

mehr ...

Investmentfonds

Multi-Asset-Auswahl: Sieben goldene Regeln

Seit der Finanzkrise ist die Nachfrage nach Multi-Asset-Produkten rasant gestiegen. Angesichts hunderter Strategien stellt der Auswahlprozess für Anleger und Vermögensverwalter ein Problem dar. Zwar verfolgt jeder Anleger unterschiedliche Ziele – doch es gibt gemeinsame Nenner. 

mehr ...

Berater

Führung im digitalen Vertrieb: Die fünf wichtigsten To-dos

Die Digitalisierung bietet große Chancen für den Versicherungsvertrieb und die Weiterentwicklung von Kundenbeziehungen. Führung und Vertrieb müssen eng zusammenarbeiten, um das Beste aus Online- und Offline-Welt miteinander zu verbinden. Das sind Ihre fünf wichtigsten To-dos.

mehr ...

Sachwertanlagen

Beluga-Prozess nähert sich dem Ende

Im Strafprozess um den Niedergang der Bremer Schwergutreederei Beluga hat das Landgericht Bremen nach über 50 Verhandlungstagen erstmals seine Vorstellungen zum möglichen Strafrahmen für die vier Angeklagten vorgelegt.

mehr ...

Recht

Vererben: Die häufigsten Fehler im Testament

Durch ein Testament kann der Erblasser von der gesetzlichen Erbfolge abweichen sowie Streitigkeiten unter den Erben vermeiden. Werden beim Verfassen und Aufbewahren von Testamenten jedoch scheinbar kleine Fehler gemacht, können diese oft weitreichende Folgen haben.

mehr ...