Anzeige
26. Januar 2016, 11:21
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wohnimmobilienpreise im Norden und Osten ziehen weiter an

Auch im vierten Quartal 2015 sind laut dem Dr. Klein Trendindikator (DTI) die Preise für Wohnimmobilien in fast allen nördlichen und östlichen Metropolregionen gestiegen.

Hauspreise in Wohnimmobilienpreise im Norden und Osten ziehen weiter an

Wohnimmobilien sind im vierten Quartal 2015 teurer geworden.

Den stärksten Anstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal mit 13,46 Prozent verzeichneten laut dem Indikator für Wohnimmobilienpreise Eigentumswohnungen in der Metropolregion Hannover. Dresden war die einzige Region, die mit minus 1,27 Prozent einen Preisrückgang für Eigentumswohnungen erlebte.

Häuser wurden teurer

Durchweg positiv hingegen entwickelte sich der Markt für Ein- und Zweifamilienhäuser. Berlin lag hier mit einem Plus von 8,61 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal an erster Stelle, dicht gefolgt von Dresden mit 8,25 Prozent. Den geringsten Zuwachs wies Hannover auf (3,7 Prozent).

Deutliche Preissteigerungen in der Hauptstadt im letzten halben Jahr bestätigt auch Ekkehard Enkelmann, Franchisenehmer von Dr. Klein in der Metropole und ergänzt: “Sicher auch deshalb suchen viele Kunden wieder verstärkt im Speckgürtel von Berlin – was wiederum auch dort die Preise anziehen lässt.”

Ermittelt wird der DTI auf Basis der monatlichen Transaktionsdaten der Europace-Plattform für Immobilienfinanzierungen in Deutschland über die rund 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen in Deutschland abgewickelt werden. Das entspricht etwa 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund vier Milliarden Euro monatlich. (kl)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset – Kfz-Policen – Immobilieninvestments – Ruhestandsplanung

Ab dem 13. September im Handel.

Jubiläumsheft

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Zukunft der Versicherungsbranche + Unangenehme Wahrheiten: Vermittlerzahlen täuschen

Versicherungen

bAV: Nürnberger stellt Pensionsfonds neu auf

Die Nürnberger Pensionsfonds AG erweitert die Gestaltungsmöglichkeiten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). So kann sich beim bilanzförmigen Pensionsfonds die Kapitalanlage zukünftig automatisch an aktuelle Marktentwicklungen anpassen, um eine langfristig stabile Wertentwicklung zu erreichen. Mit Fidelity International konnte zudem ein neuer Partner im Bereich der Fondsanlage gewonnen werden.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Zinsen werden volatiler

Die Europäische Zentralbank (EZB) beschäftigt sich unter anderem mit der finanziellen Lage Italiens, während die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) wieder einmal am Leitzins gedreht hat.

mehr ...

Investmentfonds

Sieben Anlagestrategien für den Spätzyklus

Die USA erleben ihre zweitlängste wirtschaftliche Expansion, die bereits zehn Jahre andauert. Und auch wenn derzeit kein Ende in Sicht ist, stellt sich die Frage, wie lange dieser noch anhalten wird. Laut Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, spricht vieles dafür, dass sich die US-Konjunktur im Spätzyklus befindet. Er nennt sieben Strategien, mit denen Anleger ihre Portfolios defensiver Ausrichten können.

mehr ...

Berater

Fintechs: Die fairsten digitalen Finanzberater

Auf dem deutschen Markt tummeln sich bereits über 300 verschiedene sogenannte Fintechs – Tendenz laut Experten steigend. Welche davon am fairsten aufgestellt sind, hat das Analysehaus Servicevalue in Kooperation mit Focus Money untersucht.

mehr ...

Sachwertanlagen

Falschberatung: Sparkasse muss zahlen

Mangelhafte Beratung kann den Berater teuer zu stehen kommen. Das erfährt eine oberpfälzische Sparkasse gerade am eigenen Leib, wie ein aktuelles Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth zeigt.

mehr ...

Recht

Heckenschnitt: Was gilt im Streitfall?

Landesrechtliche Regelungen geben oft vor, wie hoch eine Hecke auf einer Grundstücksgrenze sein darf. Nachbarn können jedoch nicht verlangen, dass der Eigentümer seine Hecke vorsorglich im Herbst und Winter so stark herunterschneidet, dass sie im Sommer die zulässige nicht Höhe überschreitet. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH das Landgericht Freiburg.

mehr ...