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16. Oktober 2018, 16:02
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Energieeffizientes Bauen zahlt sich nicht immer aus

Energieeffizientes Bauen entlastet den Geldbeutel privater Bauherren – was Politik und Hersteller häufig versprechen, trifft in der Praxis nicht immer zu. Die Verbraucherschutzorganisation nennt Tipps, damit sich Energiemaßnahmen wirklich lohnen.

Energieeffizientes Bauen zahlt sich nicht immer aus

Baumaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz müssen immer auf das jeweilige Haus zugeschnitten sein.

Im Rahmen seines Bautechnischen Forums “Energieeffizient bauen – bezahlbar und zukunftsfähig” hat der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) in Berlin die Wirtschaftlichkeit baulicher Energieeinsparmaßnahmen auf den Prüfstand gestellt.

Vertreter aus Politik, Bauwirtschaft und Wissenschaft diskutierten die Frage, unter welchen Umständen Verbraucher durch energieeffizientes Bauen Geld sparen können.

Anstoß war das Ergebnis einer beauftragten Metastudie. Die Untersuchung des Fraunhofer Informationszentrums Raum und Bau zeige: Beim energieeffizienten Bauen lassen sich keine Pauschalaussagen treffen, ob sich die getroffenen Maßnahmen für Verbraucher rentieren oder nicht.

Aus den zahlreichen Vorträgen ergeben sich nach Aussage des Bauherrenschutzbundes drei Anhaltspunkte, wie Bauherren wirklich Geld sparen können:

1. Nach einem ganzheitlichen Konzept bauen

Gerade bei der Modernisierung aber auch beim Neubau gilt: Damit Spareffekte durch Energieeffizienzmaßnahmen wirklich eintreten, muss von Anfang an nach einem klaren Konzept gebaut werden.

Entscheidend ist, dass alle Einzelmaßnahmen sinnvoll aufeinander abgestimmt sind. Wer immer nur mehr dämmt und nicht gleichzeitig die Heizanlage darauf abstimmt, wird am Ende kein Geld sparen.

Helfen kann hier ein Experte, der alle Vorhaben zu einem ganzheitlichen Konzept zusammenfasst und die Immobilie als Gesamtsystem behandelt. Im Anschluss können die Bauherren entscheiden, ob sie komplett oder in Einzelmaßnahmen modernisieren. In jedem Fall ist sichergestellt, dass die gewünschten Ziele erreicht werden.

Seite zwei: Individuelle Situation

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