„Weniger schwankungsanfällig als andere Anlagen“

Cash.: Werden Sie angesichts der Unsicherheit durch den bevorstehenden Brexit weiterhin in Großbritannien investieren?

Im Kontext des Referendums haben wir unsere Investmentstrategie neu kalibriert und für Großbritannien Akquisitionen von Objekten und Projekten mit Leerständen beziehungsweise kurzfristigen Vermietungsherausforderungen ausgeschlossen. Dies gilt weiterhin.

Zweifellos wird London jedoch auch im Falle eines harten Brexits zu den wichtigsten Finanzmetropolen und auch Immobilienstandorten weltweit gehören.

Wir prüfen dort entsprechend weiterhin selektive Anlagemöglichkeiten für unsere Immobilienfonds. Hierzu gehören vor allem Bestandsobjekte mit langfristigen Mietverträgen auf Marktniveau mit bonitätsstarken Mietern, sowohl in London als auch in den britischen Regionalmärkten.

Was sollten Anleger bei Auswahl eines offenen Immobilienfonds beachten?

Trotz ungebremst guter globaler Konjunktur gilt es zu berücksichtigen, dass sich viele Immobilienmärkte in einem sehr reifen Zyklus befinden, die Risiken entsprechend zunehmen.

Die hohe Verfügbarkeit von Kapital darf nicht dazu verleiten, Terrain zu betreten, auf dem man sich nicht auskennt oder unverhältnismäßige Preise mitzugehen.

Bei der Auswahl eines offenen Immobilienfonds sollten Anleger daher nicht auf die kurzfristige Ankaufsbilanz des Anbieters setzen, sondern insbesondere darauf achten, ob im Fonds nachhaltige Faktoren berücksichtigt sind.

Seite drei: Welche Punkte zählen dazu?

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