Anzeige
30. Oktober 2018, 10:36
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wohneigentum: Wenn die Existenz auf dem Spiel steht

Eine Immobilie ist ein wertvoller Besitz. In jedem Haus, jeder Wohnung stecken Zeit, Energie und Geld. Ob Gebäude oder Hausrat: Eine Absicherung ist unverzichtbar.

Wohneigentum: Wenn die Existenz auf dem Spiel steht

Naturgewalten: Ein durch das Sturmtief Fabienne zerstörtes Haus in Sachsen Ende September.

Vollgelaufene Keller, abgedeckte Dächer, verbeulte Autos. 2018 begann bereits außergewöhnlich: Erst wütete direkt zu Jahresbeginn der Orkan “Burglind” mit Spitzenwindgeschwindigkeiten bis 225 Stundenkilometern und hinterließ deutschlandweit eine Spur der Verwüstung.

Knapp zwei Wochen später zog Sturm “Friederike” mit Windgeschwindigkeiten bis 200 Kilometern pro Stunde über das Land.

Beide „Damen“ hinterließen immense Schäden und trieben die Schadenbilanzen der Sachversicherer steil nach oben: Rund 1,1 Milliarden Euro des ersten Halbjahres 2018 entfallen auf Sturmschäden an Wohngebäuden.

Kaum heftigere Sturmjahre als 2018

“Wir gehen davon aus, dass 2018 in die Liga der fünf schwersten Sturmjahre der letzten 20 Jahre fallen wird”, sagt denn auch der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Wolfgang Weiler.

Nur die Winterstürme “Lothar” (1999), “Jeanett” (2002) und “Kyrill” (2007) waren seit 1997 noch stärker als “Friederike”. Bereits nach den ersten sechs Monaten des Jahre 2018 lagen die versicherten Sturm-, Hagel- und Starkregenschäden an Wohngebäuden nach Angaben des GDV so hoch wie sonst im gesamten Jahr.

“Wird das zweite Halbjahr nicht ausgesprochen ruhig und schadenarm, werden wir 2018 überdurchschnittlich hohe Versicherungsleistungen sehen”, so Weiler.

Seite zwei: Existenzielle Bedrohung wird unterschätzt

Weiter lesen: 1 2 3 4 5

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Ab dem 22. November im Handel.

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Versicherungen

Mehr Finanzbildung: Finanztip startet bundesweites Schulprojekt

Die Mehrheit der 16 bis 25-Jährigen fühlt sich nicht gut über Finanzthemen informiert. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung des Instituts Forsa hervor. Finanztip hilft mit dem Projekt “Finanztip.Schule”.

mehr ...

Immobilien

Immobilienpreise: Ungewöhnlicher Anstieg

Der aktuellen Auswertung des Europace-Hauspreis-Index EPX zufolge haben die Immobilienpreise im Monat Oktober ungewöhnlich stark zugelegt. Am stärksten ist der Zuwachs bei Eigentumswohnungen.

mehr ...

Investmentfonds

Das sind die Risiken für Anleger in 2019

Der Asset Manager QC Partners hat eine Liste mit sieben (un)möglichen Risiken für die Finanzmärkte 2019 zusammengestellt. Treffen diese Szenarien ein, so könnten sie zu erheblichen Verwerfungen führen. Die Liste benennt Risiken, die leicht übersehen werden oder sich außerhalb des Radars üblicher Jahresprognosen bewegen. Die Thesen sind nach Einfluss auf die Weltwirtschaft (und Relevanz für die Investoren) priorisiert.

mehr ...

Berater

DVAG: Wie geht Hauskauf heute?

Die eigenen vier Wände sind der Traum vieler Bundesbürger. Worauf man bei Finanzierung und Vertragsunterzeichnung achten sollte und welche Versicherungen jetzt wichtig werden, erklären die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG).

mehr ...

Sachwertanlagen

DFV Deutsche Fondsvermögen kauft drei weitere Hotels

Die zur Hamburger Immac-Gruppe gehörende DFV Deutsche Fondvermögen GmbH hat an den Standorten Friedrichroda, Wiesbaden/Niedernhausen und Hannover drei Hotelimmobilien der europaweit aktiven Hotelgruppe H-Hotels erworben.

mehr ...

Recht

Wirbel um Krankenkassen-Klagen geht weiter – gegenseitige Kritik

Angesichts der Klagewelle um Behandlungskosten haben sowohl Vertreter der Kliniken als auch die Seite der Krankenkassen ihr Vorgehen verteidigt. Der Klageweg sei in einem Rechtsstaat nicht verwerflich, teilte am Freitag die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Eisenberg mit.

mehr ...