Direktinvestments: Gute Absatzchancen durch Regulierung

CH2 arbeitet im Vertrieb vornehmlich mit Banken und Family Offices zusammen. Die Mehrheit der wenigen freien Vermittler, die CH2-Direktinvestments vertreiben, verfügen nach Angaben des Unternehmens bereits über die erforderliche Zulassung bzw. haben das Zulassungsverfahren in der Zwischenzeit eingeleitet.

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Auch Lars Poppenheger, Leiter Vertrieb bei dem Initiator Steiner & Company, erwartet nicht, dass der freie Vertrieb komplett wegbricht. Er rechnet vielmehr mit einer qualitativen Weiterentwicklung.

„Sicher gibt es den einen oder anderen Vertriebspartner, den wir leider durch die Regulierung verlieren werden. Wir gehen aber insgesamt davon aus, dass es Vertriebspartner geben wird, die die neue Erlaubnis besitzen werden“, sagt er.

Gute Absatzchancen von Direktinvestments

Über mangelnde Nachfrage seitens der Anleger machen sich die Produktgeber ebenfalls keine Sorgen. „Gerade im jetzigen Niedrigzinsumfeld suchen viele Anleger nach Investitionsmöglichkeiten mit überschaubarem Anlagehorizont und solider Rendite“, sagt Baldeweg.

Allerdings funktionieren Direktinvestments in vielen Assetklassen nicht, die sich für geschlossene Alternative Investmentfonds (AIFs) eignen, wie beispielsweise Immobilien oder Flugzeuge.

Seite drei: „Direktinvestments sind einfach zu verstehen“

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