Anzeige
17. Februar 2015, 15:18
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Berufsunfähigkeit: Auch Bürojobs betroffen

Bei über 50 Prozent der Versicherten, die berufsunfähig geworden sind, ist dies auf psychische Probleme oder Erkrankungen des Bewegungsapparats zurückzuführen. Burn-out und Bandscheibenvorfälle sind dabei die häufigsten Ursachen.

Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit betrifft auch Büroangestellte.

Dies besagt eine aktuelle Analyse des Finanzvertriebs Swiss Life Deutschland. Damit solle die landläufige Meinung widerlegt werden, dass hauptsächlich körperlich anspruchsvolle Jobs Hauptauslöser für Berufsunfähigkeit seien.

Erwerbsminderungsrente vom Staat

Wird ein Erwerbstätiger berufsunfähig, steht ihm die staatliche Erwerbsminderungsrente zu. Wie hoch die Rente ausfällt hängt davon ab, wieviele Stunden am Tag der Betroffene arbeiten kann. Bei weniger als drei Stunden gibt es die volle Erwerbsminderungsrente, bei drei bis sechs Stunden allerdings nur noch die halbe Rente.

Wer mindestens sechs Stunden arbeiten kann und vor dem 2. Januar 1961 geboren ist, der erhält eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung, nach dem Stichtag geborene gehen allerdings leer aus.

Seite zwei: Familien-Manager generell nicht versichert

Weiter lesen: 1 2

1 Kommentar

  1. Ich bin auch gespannt, wie sich das Ganze in den nächsten Jahren entwickeln wird. Die heutige “Bürogeneration” hat das Thema Arbeitsunfähigkeit leider gar nicht auf dem Schirm. Nach einem Bericht ( http://www.berufsunfaehigkeitsversicherung-test.de/news/940/weniger-als-die-haelfte-haben-eine-bu-versicherung ) hat nicht mal die Hälfte davon eine BU. Es werden alles Menschen sein, die nur noch die kleine Erwerbsminderungsrente bekommen. Ohohoh…das wird nicht gut ausgehen….

    Kommentar von Herrmann Lichte — 17. Februar 2015 @ 18:43

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 5/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Europäische Aktien – Schwellenländer – digitaler Wandel – Neue Vertriebsregeln

Ab dem 27. April im Handel.

Rendite+ 1/2017 "Sachwertanlagen"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Hitliste der Produktanbieter – Top Five der Segmente – Immobilienmarkt

Versicherungen

Volkswohl Bund: Bläsing wird Nachfolger von Dr. Maas

Beim Dortmunder Versicherer Volkswohl Bund gibt es einen Wechsel in der Führungsspitze. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Maas geht Ende April 2017 nach über 37 Jahren Tätigkeit in den Ruhestand. Mit Wirkung zum 1. Mai 2017 wird Dietmar Bläsing neuer Sprecher der Vorstände der Volkswohl Bund Versicherungen. 

mehr ...

Immobilien

Investitionen in Immobilien: Die globalen Trends

Das globale Investitionsvolumen in Immobilien wird 2017 trotz Angebotsmangels weiter steigen. Dadurch werden die Preise mittelfristig stabil bleiben. Cushman & Wakefield erwarten für das kommende Jahr mehr Dynamik.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Bank holt Citigroup-Manager Moltke in den Vorstand

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat James von Moltke (48) zum neuen Finanzvorstand ernannt. Er war bisher Treasurer der amerikanischen Bank Citigroup und soll seinen Posten bei der Deutschen Bank im Juli dieses Jahres antreten.

mehr ...

Berater

Deutscher Bankenrettungsfonds schließt 2016 mit Gewinn ab

Der im Zuge der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 geschaffene Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS), der von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet wird, schließt das Geschäftsjahr 2016 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 98,6 Millionen Euro ab.

mehr ...

Sachwertanlagen

HTB Gruppe bringt weiteren Immobilien-Zweitmarktfonds

Die Bremer HTB Gruppe startet ab sofort mit dem Vertrieb des neuen Immobilien-Zweitmarktfonds “HTB 8. Immobilien Portfolio”. Der alternative Investmentfonds (AIF) ist bereits der siebte Publikums-AIF von HTB.

mehr ...

Recht

ZIA fordert bei Crowdinvesting stärkeren Verbraucherschutz

Der ZIA bemängelt, dass Crowdinvesting durch die bisherige Regulierung privilegiert ist, auf Kosten des Verbraucherschutzes. Der Ausschuss fordert unter anderem eine Prospektpflicht. Diese Forderungen widersprechen den Ansichten des Bundesverband Crowdfunding.

mehr ...