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6. August 2015, 14:56
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Canada Life startet neue App zur Altersvorsorge

Der Versicherer Canada Life hat eine neue App zur Altersvorsorge entwickelt. Mit der “VorsorgeApp” können Vermittler unter anderem konkrete Tarif-Beispiele für ihre Kunden berechnen. Zudem ist ein Brutto-Netto-Rechner für die betriebliche Altersversorgung (bAV) integriert. Die App solle vor allem junge Kunden für das Thema Vorsorge sensibilisieren, teilte das Unternehmen mit.

Canada Life startet neue App zur Altersvorsorge

Ab sofort stellt Canada Life die VorsorgeApp für mobile Endgeräte zur Verfügung. 

Der Brutto-Netto-Rechner bAV solle Beratern dabei helfen, den Vorteil der betrieblichen Altersversorgung anschaulich darzustellen. So werde gezeigt, wie sich eine Betriebsrente auf das Gehalt auswirke und welche mögliche Rente aus den Einzahlungen resultieren könne, erklärt Canada Life.

“Neue App trifft den aktuellen Zeitgeist”

Dabei berücksichtigt der bAV-Rechner die Kriterien Alter, Gehalt, Steuerklasse und Beitrag, um die Förderung und die Rente des Canada Life-Tarifs “Generation business” zu berechnen. Die Ergebnisse sowie Terminvorschläge für ein Beratungsgespräch können dann an den Kunden verschickt werden.

“Unsere neue VorsorgeAPP trifft genau den aktuellen Zeitgeist, Informationen jederzeit und überall zur Verfügung zu stellen”, sagt Markus Drews, Hauptbevollmächtigter der Canada Life Deutschland. “Als Beratungseinstieg hilft die VorsorgeAPP, das Kunden-Interesse zu wecken – und Lösungsansätze schnell aufzuzeigen.” So könnten gerade junge Kunden, für die ständig verfügbare Informationen aus Apps zum Alltag gehörten, so Drews weiter, “gezielt angesprochen und für das wichtige Thema Vorsorge sensibilisiert werden”.

Module zu den Themen Basisrente und Berufsunfähigkeit sollen folgen

Die neue App fußt auf der Beratungs- und Berechnungssoftware von Canada Life, dem “VorsorgePlaner”. Beide Tools wurden gemeinsam mit dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung entwickelt. Die App ist kostenlos bei Apple und im Play Store von Google erhältlich. Module zu den Themen Basisrente und Berufsunfähigkeit sollen noch folgen. (lk)

Foto: Shutterstock

 

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