14. Februar 2017, 14:00
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Finanztip empfiehlt fünf Krankenkassen

Das Verbraucherportal Finanztip hat die gesetzlichen Krankenkassen untersucht und fünf empfehlenswerte Kassen ermittelt, die im Test durch umfangreiche Leistungen bei günstigen Preisen überzeugt haben: HEK, HKK, Energie BKK, BKK24, TK.

Finanztip empfiehlt fünf Krankenkassen

Das Verbraucherportal Finanztip hat die gesetzlichen Krankenkassen untersucht und fünf empfehlenswerte Kassen ermittelt.

Das Verbraucherportal Finanztip hat die gesetzlichen Krankenkassen unter die Lupe genommen und Beiträge und Leistungen verglichen. “Verbraucher können durch einen Wechsel der Krankenkasse viel Geld sparen, ohne dabei auf Leistungen verzichten zu müssen”, sagt Julia Rieder, Expertin für Versicherungen bei Finanztip.

So könne ein Arbeitnehmer mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.000 Euro beispielsweise im Jahr 400 Euro sparen, wenn er von der teuersten bundesweit geöffneten zur günstigsten Kasse wechselt. Für Spitzenverdiener sind demnach sogar bis zu 580 Euro Ersparnis drin.

HEK überzeugt mit umfassenden Leistungen

Bei den Leistungen konnte im Finanztip-Vergleich die Hanseatische Krankenkasse (HEK) überzeugen. Für einen moderaten Gesamtbeitrag von 15,6 Prozent bietet sie laut Finanztip einen “sehr guten Rundumschutz”.

Mit Blick auf den Preis hat die HKK im Vergleich die Nase vorn: Bei einem Beitragssatzes von nur 15,19 Prozent bietet sie demnach ein “gutes Paket an Extraleistungen”. Mit umfassenden Zusatzleistungen gehört auch die Energie BKK mit einem Beitragssatz von 15,7 Prozent zu den Finanztip-Empfehlungen.

BKK24 bietet zusätzliche Zahnleistungen

Versicherte, die Wert auf zusätzliche Zahnleistungen und alternative Medizin legen, empfehlen die Tester die BKK24 (15,7 Prozent). Diese schwächelt demnach allerdings bei Zusatzleistungen für Familien und Vorsorgeuntersuchungen.

Auch Deutschlands größte Krankenkasse, die Techniker (TK) hat es in die Top 5 geschafft. Überzeugen konnte Sie die Tester mit einem umfassenden Service und guten Leistungen. Für einen Beitrag von 15,6 Prozent müssen Versicherte demnach allerdings Abstriche bei Zusatzleistungen für die Zähne machen. (jb)

Foto: Shutterstock

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