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17. Februar 2017, 06:11
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Zahnzusatzpolicen: Die besten Tarife

Welche Zahnzusatzpolicen bieten vernünftige Preise, gute Leistungen und kundenfreundliche Tarifbedingungen? Die Hannoveraner Ratingagentur Franke und Bornberg hat den Tarifen in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin Focus-Money auf den Zahn gefühlt.

Zahnzusatzpolicen

17 Versicherer erhielten für ihre Zahntarife die Bewertung “sehr gut”.

Das Ergebnis der Tarifanalyse: Auf Platz eins und als einzige mit einem “hervorragenden” Preis-Leistungs-Verhältnis konnte die Hallesche mit ihrer Tarif-Kombi “dentZE.90/dentZB.100” die Analysten von Franke und Bornberg überzeugen.

“Sehr gut” für 17 Versicherer

Weitere 17 Versicherer erhielten für ihre Zahntarife die Bewertung “sehr gut”. Hierzu zählen die Alte Oldenburger mit “ZE80, ZB90”, Envivas mit dem Tarif “Zahn 90”, Janitos mit der Zusatzpolice “JA dental plus-U”, die Allianz mit ihrem Produkt “DentalBest (DB02)”, die Arag mit “Z100” und die Axa mit dem Tarif “Dent Premium-U”.

Auch die Ergo Direkt, die Stuttgarter, die LVM und die Huk-Coburg konnten mit ihren jeweiligen Tarifen die Tester überzeugen.

Insgesamt seien zwei Leistungsbereiche getestet worden: Tarifleistungen und Prämien.

Bei den Tarifleistungen seien unter anderem die Erstattungsprozentsätze für Zahnersatz, die Leistungen für Implantate, Inlays und Verblendungen, Kompositfüllungen oder professionelle Zahnreinigungen bewertet worden.

Augenmerk auf Tarifleistungen

Bei den Prämien ermittelten die Analysten einen Mittelwert der Beitragssumme über alle Tarife. Die Bestnote erhielten Zusatzpolicen, die “in Addition aller Zahlungen bis ins hohe Alter um 50 oder mehr Prozent besser abschnitten” als der Mittelwert. Insgesamt gingen die Tarifleistungen zu 70 Prozent in die Gesamtnote ein, die Prämien hingegen nur mit 30 Prozent.

Focus-Money weist darauf hin, dass die meisten Zahnzusatztarife Karenzzeiten von acht Monaten vorsehen, während denen vom Versicherer keine Leistung erbracht werden. Auch bei Vertragsabschluss bereits bestehende Zahnerkrankungen seien meist nicht im Versicherungsschutz enthalten.

Insgesamt wurden 216 Tarife und Tarifkombinationen von 38 Versicherern berücksichtigt. (nl)

Foto: Shutterstock

 

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