Anzeige
26. März 2018, 06:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Versorgungswerke – Gemeinsam mehr erreichen

Wenn Gleichgesinnte zusammenarbeiten, können sie Großes leisten. Mehr noch: Unter den richtigen Voraussetzungen kann ein Team deutlich mehr erreichen, als der Einzelne. Aus diesem Grund entstanden in der Zeit der Industrialisierung die ersten Versorgungswerke.

Die Wald-Kolumne

Versorgungswerke – Gemeinsam mehr erreichen

“Die Risiken Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung werden vom gesetzlichen Versicherungssystem nicht in ausreichender Höhe abgedeckt.”

Sie bieten für die Beschäftigten ihrer Branche Vorteile, zum Beispiel, wenn es um die Absicherung der Arbeitskraft oder die Altersversorgung geht. Damals wie heute leisten die Versorgungswerke einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Absicherung der Beschäftigten.

Eine Herausforderung ist dabei im Laufe der letzten 170 Jahre unverändert geblieben: Die verschiedenen Berufsbilder müssen unter Berücksichtigung ihrer branchenspezifischen Anforderungen abgesichert werden.

Zum Beispiel benötigen Metallarbeiter oder Pfleger einen genau auf sie zugeschnittenen Versicherungsschutz wie ihn die Versorgungswerke MetallRente und KlinikRente bieten; für Beschäftigte in der Gastronomie stellt die hogarente eine geeignete Branchenlösung dar.

Bezugsdauer wird immer länger

Aktuell kommt eine weitere Herausforderung hinzu: Die Menschen leben immer länger und beziehen entsprechend länger Rentenleistungen. Lag die durchschnittliche Bezugsdauer im Jahr 1960 noch bei weniger als zehn Jahren, sind es heute schon fast 20 Jahre.

Das zeigt eindrucksvoll, dass Arbeitnehmer dringend eine zuverlässige Vorsorgelösung benötigen, die ihren Lebensstandard im Alter langfristig sicherstellen kann.

Diesen Auftrag nehmen die Versorgungswerke ernst. Sie haben den Anspruch, für die besonderen Belange der Beschäftigten in ihren jeweiligen Branchen die bestmöglichen Versorgungslösungen anzubieten. Das schaffen sie nicht im Alleingang.

Zusammenarbeit entlastet Versorgungswerke

Darum setzen sie auf die Zusammenarbeit mit finanzstarken Partnern: etablierte Versicherer, die effiziente Prozesse und die nötige Infrastruktur mitbringen.

Die Versorgungswerke machen sich dieses Know-how verschiedener Anbieter zunutze und schaffen so innovative und kostengünstige Produktlösungen.

Darüber hinaus lassen sich durch die Zusammenarbeit mit mehreren Versicherern die Kapitalanlagerisiken bei Produkten der Alters- und Invaliditätsabsicherung, die in der Regel auf mehrere Jahrzehnte angelegt sind, auf mehrere Schultern verteilen.

Seite zwei: MetallRente und KlinikRente

Weiter lesen: 1 2 3

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

2 Kommentare

  1. Schöner Werbebeitrag für die Metallrente. Lassen Sie sich gerne mal schriftlich bestätigen, welcher Betragsanteil in niedrig vezinste Anlagen angelegt werden muß um die Garantien abzusichern. Vielleicht auch noch wie hoch oder niedrig die Rendite nach allen Kosten in 2017 war. Wenn die Kurse fallen wiederholen Sie diesen Vorgang. Generell sind Sie in einem System involviert dass Sie definitiv nicht beeinflussen können! So ist es für viele möglich, Produkte mit besserer Rendite für sich zu realisieren.

    Kommentar von Wilfried Strassnig Versicherungsmakler — 26. März 2018 @ 18:03

  2. die Arbeitskraft kann man m.E. nicht absichern. Sehr wohl doch das Erwerbseinkommen.

    Kommentar von Rolf B. — 26. März 2018 @ 09:45

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset – Kfz-Policen – Immobilieninvestments – Ruhestandsplanung

Ab dem 13. September im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Swiss-Re-Chef erwartet in diesem Jahr weitere schwere Stürme

Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re rechnet nach dem Hurrikan “Florence” in den USA und dem Taifun “Mangkhut” in Asien am Wochenende mit weiteren schweren Unwettern.

mehr ...

Immobilien

Immobilienunternehmen stellen Spezialisten auf Vorrat ein

In der Immobilienwirtschaft verschärft sich der Kampf um die besten Fach- und Führungskräfte immer weiter. Inzwischen sind Fälle, in denen Mitarbeiter drei bis sechs Monate vor Ankauf oder Projektbeginn auf Vorrat eingestellt werden keine Seltenheit mehr.

mehr ...

Investmentfonds

Handelsstreit als Chance für Europa

Donald Trump hat den Konflikt zwischen den USA und China erneut angefacht, indem er ankündigte, die Zölle auszuweiten. Beijing will sich dagegen wehren. Das kann die Nachfrage nach europäischen Produkten steigern, doch auch ihre Hersteller werden unter dem Streit leiden.

mehr ...

Berater

“Wir wollen Fußabdrücke in der Persönlichkeit hinterlassen”

Im Rahmen der Cash.-Serie “Recruiting 2018” sprachen wir mit Dirk Benz, Vorstandsmitglied Vertrieb bei Proventus, Hannover, über Karrierechancen in der Finanzdienstleistung und warum der Erwerb von Finanzwissen das A und O ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R-Vertrieb: Schützenhilfe durch die Grünen

Die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen zur Rolle der BaFin im Rahmen der P&R-Insolvenz, wirft kein besonders gutes Licht auf die Prüfungspraxis der Behörde, hilft aber dem Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Bindet der Mietvertrag auch den Ehepartner?

Wenn nur ein Ehepartner einen Mietvertrag unterschreibt, ist der andere nicht automatisch daran gebunden. Auch dann nicht, wenn sein Name im Mietvertrag genannt ist. Der Vermieter kann also nicht die Ehefrau verklagen, weil ihr Mann, der den Vertrag unterschrieben hat, keine Miete mehr zahlt. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Stuttgart.

mehr ...