15. Januar 2019, 15:03
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Berufsunfähigkeit: Welche Beratungskonzepte funktionieren?

BU-Vermittler müssen sich mehr und mehr die Frage stellen, mit welchen Beratungskonzepten sie bei ihren Kunden reüssieren können. Denn der Nutzen neuer Produktkonzepte ist gering, wenn diese nicht bis zu den Kunden durchdringen. Teil Zwei.

Berufsunfähigkeit: Welche Beratungskonzepte funktionieren?

Vermittler müssen bei der BU nach klarem Konzept vorgehen.

Aus Sicht von Amar Banerjee, Leiter Versicherungsproduktion und Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life Deutschland, ist zunächst wichtig den Kunden für die Bedeutung einer Arbeitskraftabsicherung zu sensibilisieren.

“Schließlich ist jeder, der finanziell auf sein Arbeitseinkommen angewiesen ist, dem statistischen Risiko ausgesetzt, durch Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall seiner Arbeit nicht mehr nachgehen zu können.”

Welches Konzept für den Einzelnen das passendste ist, hänge dann von verschiedenen Faktoren ab. “So spielen unter anderem die konkrete Tätigkeit, die Branchenzugehörigkeit oder auch eventuelle Vorerkrankungen beim Finden des optimalen Tarifs eine wichtige Rolle”, sagt er.

Lebenssituation des Kunden beachten

Bei Canada Life plädiert man deshalb für offene Konzepte, erklärt Bernhard Rapp, Direktor Marketing und Produktmanagement und stellvertretender Niederlassungsleiter Canada Life Deutschland.

“Es kommt immer darauf an, in welcher Lebenssituation ein Kunde steckt und was er in Zukunft vorhat. Ist er Single oder trägt er Verantwortung für eine Familie? Gilt es, ein Unternehmen oder eine Immobilie mit zu berücksichtigen?“ An Fakten wie diesen sollten Vermittler sich orientieren, rät Rapp.

Seite zwei: Alter des Kunden spielt eine Rolle

Weiter lesen: 1 2 3 4 5 6

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Deutlicher Rückgang der Fallzahlen beim Kfz-Diebstahl

Das Bundeslagebild “Kfz-Kriminalität 2018” zeigt einen deutlichen Rückgang der Zahl dauerhaft gestohlener Kraftfahrzeuge (Kfz) in Deutschland. Insgesamt 16.613 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im Berichtsjahr 2018 entwendet. Wie sich der Trend entwickelt.

mehr ...

Immobilien

Abwarten und Geld parken

Wirtschaftspolitische Spannungen wie der Handelskonflikt zwischen China und den USA, ein immer wahrscheinlicher werdender No-Deal-Brexit und Rezessionsängste schüren bei Anlegern Unsicherheit. Was tun mit dem Geld? Ein Kommentar von Volker Wohlfarth, Geschäftsführer bei der Crowdinvestment-Plattform zinsbaustein.de.

mehr ...

Investmentfonds

Wir gehen auf die Straße!

Am 20. September findet der dritte globale Klimastreik statt – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden. Seit 1995 tritt ÖKOWORLD für den Klimaschutz und für die Ökologisierung der Wirtschaft ein.

mehr ...

Berater

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

Der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Antti Rinne hat dem britischen Premierminister Boris Johnson eine Frist bis zum Monatsende gesetzt, um Änderungswünsche am Brexit-Abkommen einzureichen.

mehr ...

Sachwertanlagen

PATRIZIA erwirbt Wohnanlage in Aarhus, Dänemark

Die PATRIZIA AG, der globale Partner für paneuropäische Immobilieninvestments, hat zusammen mit Universal-Investment im Auftrag der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) ein Wohnbauprojekt mit 136 Einheiten im dänischen Aarhus erworben. Der Ankauf erfolgte im Rahmen einer off-market Transaktion. Verkäufer ist ein Konsortium privater Investoren.
mehr ...

Recht

Sicherheit auf der Baustelle: Das Schild „Eltern haften für ihre Kinder“ reicht nicht aus

Wer baut, haftet für mögliche Personen- oder Sachschäden auf der Baustelle. Bauherren und Grundstückseigentümer tragen eine Mitverantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie für die Absicherung der Baustelle. Darauf verweisen die Experten des Bauherren-Schutzbunds.

mehr ...