4. Januar 2019, 10:18
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Digitale Unterstützung für menschliche Profis

Diejenigen, die sich mit den neuen Möglichkeiten auseinandersetzen und in ihre tägliche Arbeit einbeziehen, werden davon profitieren. Und diejenigen, die das nicht tun, werden es zukünftig immer schwerer haben.

Gleichzeitig ist ein digital unterstützter Finanzberater ein effizienterer, effektiverer Finanzberater – und deutlich näher am Kunden.

Profis bleiben weiterhin gefragt

Durch das Internet sind Kunden oft besser informiert als früher. Vor allem alltägliche Produkte kaufen sie direkt dort ein. Wenn es aber kompliziert wird, sind sie weiterhin auf die Expertise und Erfahrung eines Profis angewiesen.

Bei langfristig angelegten und komplexen Produkten (zum Beispiel in der Altersvorsorge) geht es zudem um viel Geld. Klar, dass man da mit jemandem sprechen möchte, der nicht nur viel weiß und still vor sich hin rechnet, sondern auch erklären kann.

Spontan von Mensch zu Mensch, oft auf Basis einer über Jahre gewachsenen Vertrauensbeziehung. Digitale Tools werten diese Interaktion nicht ab, sondern auf. Sie helfen, die Komplexität der Materie herunterzubrechen, Daten verständlicher zu machen, damit der Kunde am Ende eine selbstbestimmte Entscheidung treffen kann.

Seite drei: Disruption im Verborgenen

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1 Kommentar

  1. Herr Dr. Wald, wie immer, sauber auf den Punkt gebracht. Allerdings: Vorgänge, die eben nicht in die digitalisierten Abläufe passen, erfordern immer noch den Menschen, der mit hoher Fachkompetenz und mit Berufserfahrung die Klippen der digitalen Helferlein geschickt für seine Kunden zu umschiffen weiß….

    Kommentar von Nils Fischer — 4. Januar 2019 @ 14:30

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