Anzeige
Anzeige
6. August 2014, 08:21
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

iPad-Training im Vertrieb: Tausend Lösungen in der Hand haben

Kein Papierchaos mehr beim Kundentermin! Ob Prospekte, Broschüren, Versicherungs- oder Kreditverträge: Es braucht nur noch ein iPad oder Tablet, die passenden Apps und schon hat man alle wichtigen Informationen und Unterlagen zur Hand und kann sie dem Kunden ansprechend präsentieren. Wenn nicht jede Technik auch ihre Tücken hätte.

Gastbeitrag von Albrecht Kresse, Experte, Speaker und Autor für innovative Personalentwicklung

iPad

“Ein sinnvolles und nachhaltiges Training, nach dem die Außendienstmitarbeiter fit für den iPad-Einsatz und souverän im Handling sind, muss entsprechend konzipiert sein.”

Nichts wirkt so inkompetent und wenig überzeugend auf den Kunden, als die Tatsache, nicht mit dem eigenen Arbeitswerkzeug umgehen zu können. Also lieber Finger weg von technischen Innovationen? Von wegen! Mit dem richtigen Training lernt jeder Außendienstmitarbeiter den souveränen Umgang mit iPad, Tablet und Apps.

Stellen Sie sich vor: einen großen Finanzdienstleister, der bislang eher negative Erfahrungen mit dem iPad-Einsatz im Vertrieb gesammelt hat. Trotzdem sollen die Finanz- und Versicherungsexperten neue iPads bekommen und eine App, mit der sie ihre Kunden auch unterwegs mit allen relevanten Informationen zu ihren Depots versorgen können. Sie können sich außerdem anzeigen lassen, wie viele Kunden sie insgesamt haben und welche Aktivitäten anliegen.

Die meisten Mitarbeiter des Finanzdienstleisters haben noch nie ein iPad im Vertriebsgespräch eingesetzt und auch für die Kunden ist der Einsatz weitgehend neu.

Probieren, nicht nur studieren

Ein sinnvolles und nachhaltiges Training, nach dem die Außendienstmitarbeiter fit für den iPad-Einsatz und souverän im Handling sind, muss entsprechend konzipiert sein. Dabei ist es wichtig, dass die Trainingsteilnehmer das iPad als Hilfsmittel zum Lösen von Aufgaben und nicht als technische Wunderwaffe begreifen.

Sie sollten das Gerät und ausgewählte Apps spielerisch und intuitiv kennenlernen. Dafür eignet sich vor allem die Methode “Many to many” (viele Nutzer kommunizieren miteinander), bei der die Teilnehmer alles selbst ausprobieren und einzeln oder als Gruppe vom Trainer Feedback erhalten. Sie sollten genug Raum haben, iPad und Apps selbst zu entdecken und Technik wie auch Inhalte kritisch zu hinterfragen.

Seite zwei: Simulieren statt nur trainieren – Der Einsatz von Seminarschauspielern

Weiter lesen: 1 2 3 4

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset-Fonds - Digitalisierung - Kfz-Policen - Spezialitätenfonds - Robo Advice - Wohnimmobilien

Ab dem 15. September im Handel

Rendite+ 3/2016 "Immobilien"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Deutschlands beste Wohnimmobilien-Standorte - Marktreport Anlageimmobilien - Aktuelle Baufinanzierungstrends - Mietrecht etc.


Ab dem 1. September im Handel.

Versicherungen

GDV: Eiopa sollte IDD-Entwurf überarbeiten

Der Umsetzungsvorschlag der europäischen Aufsichtsbehörde Eiopa zur europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) würde nach Ansicht des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf ein faktisches Provisionsverbot hinauslaufen. Der Verband fordert daher eine Überarbeitung.

mehr ...

Immobilien

Wunschbüro der Zukunft überraschend konservativ

Wie stellen sich die Generationen X und Y das Büro der Zukunft vor? Unter dem Titel „Office of the future?“ untersuchten Savills und die Unternehmensberatung Consulting cum laude die Vorstellungen vom Büro der Zukunft.

mehr ...

Investmentfonds

Europäischer Aktienmarkt unterschätzt heimische Konjunktur

Bei vielen Investoren hat die europäische Konjunktur derzeit einen schlechten Ruf. Allerdings ist die Ausgangssitution für einige Experten positiver als angemommen.

mehr ...

Berater

Presse: Commerzbank steht vor massiven Stellenstreichungen

Die Commerzbank steht Presseberichten zufolge vor einem drastischen Stellenabbau. Der seit Mai amtierende Vorstandschef Martin Zielke wolle mindestens 5000 der derzeit konzernweit rund 50.000 Jobs streichen, schrieb das “Wall Street Journal” auf seiner Internetseite unter Berufung auf mit den Planungen vertraute Personen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Inhaberwechsel bei Autark Capital Care

Lars Schmidt (44) hat am 1. September die Autark Capital Care GmbH zu 100 Prozent übernommen und ist neuer Geschäftsführer. Er löst damit Wolfgang Laufer ab, der das Unternehmen im November 2015 gegründet hatte.

mehr ...

Recht

Massenkündigungen von Bausparverträgen: Nicht nur juristisches Problem

Die niedrigen Zinsen veranlassen viele Bausparkassen zur Kündigung von Bausparverträgen. Die Kündigungswelle wirft nicht nur juristische Fragen auf, sondern hat auch wirtschaftliche Konsequenzen.

mehr ...