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20. Dezember 2005, 00:00
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Leere Kasse am Checkpoint Charlie

Die Fondsgesellschaft des Philip-Johnson-Hauses am Checkpoint Charlie hat beim Berliner Amtsgericht Mitte Insolvenz beantragt. Verwaltet wird der frühere KapHag Fonds 50 durch die Fondsgesellschaft Am Checkpoint Charlie Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG der IC Immobiliengruppe, Unterschleißheim. Betroffen sind nach Angaben des Anwalts der Fondsgesellschaft, Ulrich Schellenberg, 1900 Anleger.

Der größte Teil der Bausumme von insgesamt 150 Millionen Euro stammt von den Fonds-Anlegern. Sie gaben 100 Millionen Euro. Der Rest waren Darlehen. Einer der Darlehensgeber hat jetzt das Insolvenzverfahren in Gang gebracht. “Alle Anleger sind informiert. Wir verhandeln mit den Gläubigern und hoffen, daß der Konkurs noch vermieden werden kann”, sagt Frank Schaich, Geschäftsführer der IC Fonds GmbH gegenüber cash-online.

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