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9. Juni 2015, 11:44
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Alt ist in

Knapp 60 Prozent der Immobilienkäufer entscheiden sich für ein älteres Bestandsobjekt. Häuser sind besonders gefragt. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Allianz hervor.

Altbau-Berlin-Kopie in Alt ist in

Albauten in Berlin: Die Deutschen kaufen mehrheitlich Bestandsimmobilien.

Bestandsimmobilien liegen im Trend: 58 Prozent der Immobilienkäufer erwerben gebrauchte Objekte, 42 Prozent bauen oder kaufen neu. So lautet das Ergebnis einer Studie der Allianz Baufinanzierung, in der 2002 Personen im Alter von 30 bis 50 Jahren befragt wurden. Allen gemein ist der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung in den vergangenen zehn Jahren.

Deutsche kaufen gerne Häuser

Wer sich für eine bereits vorhandene Immobilie entscheidet, bevorzugt ein Haus (74 Prozent). Nur jeder Vierte entscheidet sich laut der Allianz für eine Wohnung.

Den Umfrageergebnissen zufolge ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für 62 Prozent der Immobilienkäufer das wichtigste Motiv beim Kauf der gewählten Bestandsimmobilie. Es folgen ästhetische Beweggründe, die an zweiter Stelle rangieren: 59 Prozent kaufen ein Objekt, weil es ihnen gefällt.

Qualität der Immobilie

Kaum Bedeutung hat dagegen der Aspekt, sich die Planung eines Neubaus nicht zuzutrauen – lediglich vier Prozent entschieden sich aus diesem Grund für eine bereits bestehende Immobilie.

Je älter die Bestandsimmobilie ist, desto ausschlaggebender ist laut der Allianz deren Beschaffenheit als Kaufkriterium. Dies trifft auf 36 Prozent der Käufer einer Immobilie zu, die vor 1950 entstand.

Rund die Hälfte der Eigentümer von Immobilien dieses Alters findet zudem, dass ein Altbau mehr Atmosphäre hat. Über 40 Prozent der Käufer haben nach dem Kauf lediglich ein paar Schönheitsreparaturen durchgeführt, bevor sie eingezogen sind. Lediglich jeder Zehnte hat die Immobilie vor dem Einzug nach seinen Vorstellungen komplett umgebaut.

Seite zwei: Im Trend: Vollfinanzierungen

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