Anzeige
Anzeige
16. September 2015, 09:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Weidmann sieht Deutschland vor großen Herausforderungen

Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt vor einem Ende des Wirtschaftsaufschwungs.

Jens-Weidmann-Bundesbank in Weidmann sieht Deutschland vor großen Herausforderungen

Bundesbankpräsident Jens Weidmann

“Deutschland steht derzeit im Euroraum wirtschaftlich recht gut da. Aber das ist nicht naturgegeben und kein Grund sich zurückzulehnen. Auch der gegenwärtige Aufschwung wird einmal enden”, sagt Weidmann. “Langfristig steht Deutschland ohnehin vor beträchtlichen Herausforderungen, wenn man etwa an die alternde Gesellschaft, den zunehmenden Wettbewerb durch die Schwellenländer oder die Energiewende denkt.”

Erneuerung und Zuwanderung vonnöten

Deutschland brauche Reformen und Zuwanderung. “Aufgrund des demografischen Wandels benötigt Deutschland zusätzliche Arbeitskräfte, um seinen Wohlstand halten zu können”, sagte Weidmann. Den Zustrom an Flüchtlingen zu bewältigen, werde dem Land einiges abfordern. “Die Zuwanderung birgt aber auch Chancen. Diese sind umso größer, je besser es uns gelingt, die Menschen, die dauerhaft zu uns kommen, in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt zu integrieren.”

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset-Fonds - Digitalisierung - Kfz-Policen - Spezialitätenfonds - Robo Advice - Wohnimmobilien

Ab dem 15. September im Handel

Rendite+ 3/2016 "Immobilien"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Deutschlands beste Wohnimmobilien-Standorte - Marktreport Anlageimmobilien - Aktuelle Baufinanzierungstrends - Mietrecht etc.


Ab dem 1. September im Handel.

Versicherungen

Job ab 65: Mehr Erwerbstätige im Rentenalter

Deutlich mehr Menschen als vor zehn Jahren arbeiten in Deutschland noch nach ihrem 65. Geburtstag. Der Anteil der erwerbstätigen im Rentenalter liegt in Deutschland leicht über dem EU-Durchschnitt. Was sind die Gründe?

mehr ...

Immobilien

Moderater Preisanstieg im Osten trotz Immobilienbooms

Nicht alle Regionen Ostdeutschlands profitieren von den steigenden Immobilienpreisen. Das geht aus einem Bericht des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Bonn zum Wohnungs- und Immobilienmarkt in Deutschland hervor.

mehr ...

Investmentfonds

Commerzbank baut 9.000 Stellen ab

Deutschlands zweitgrößte Bank will laut Medienberichten fast ein Fünftel der Jobs im Konzern abbauen. Der Umbau bis 2020 soll bis zu eine Milliarde Euro kosten – und Aktionäre empfindlich treffen.

mehr ...

Berater

Verkaufen im Grenzbereich

Wenn Sie mit Ihrer klassischen Nutzenargumentation nicht weiterkommen, dann wechseln Sie auf die Schmerz-Seite und sichern so Ihren Umsatz zum Wohle Ihrer Kunden. Denn Schmerz-Vermeidung ist das stärkste Kaufmotiv. Gastbeitrag von Dirk Kreuter, Vertriebsexperte

mehr ...

Sachwertanlagen

Jamestown gibt neuen Publikums-AIF in den Vertrieb

Der US-Spezialist Jamestown startet den Vertrieb des alternativen Investmentfonds (AIF) Jamestown 30. Er soll in Büro-, Einzelhandels- und Mietwohnobjekte in bedeutenden Großräumen der USA investieren.

mehr ...

Recht

Massenkündigungen von Bausparverträgen: Nicht nur juristisches Problem

Die niedrigen Zinsen veranlassen viele Bausparkassen zur Kündigung von Bausparverträgen. Die Kündigungswelle wirft nicht nur juristische Fragen auf, sondern hat auch wirtschaftliche Konsequenzen.

mehr ...