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13. Oktober 2015, 09:51
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Hamburg Trust setzt weiter auf institutionelles Geschäft

Hamburg Trust hat seinen Geschäftsbericht für das Jahr 2014 veröffentlicht. Alle Immobilieninvestments entwickeln sich demnach wie prospektiert oder besser und erwirtschafteten einen durchschnittlichen jährlichen Mittelrückfluss von 7,9 Prozent nach Steuern.

Hasselbring in Hamburg Trust setzt weiter auf institutionelles Geschäft

Dirk Hasselbring, Geschäftsführer der Hamburg Trust GmbH

2013 waren es nach Angaben von Hamburg Trust noch 5,1 Prozent. An die Investoren wurden 23,6 Millionen Euro ausgezahlt, das sind 8,8 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

Vermietungsquote bei 99 Prozent

Mit der Übernahme des ECE-Shopping-Centers “Milaneo” in Stuttgart und der Mikroapartment-Anlage “Little East” in Frankfurt am Main konnte die in Deutschland verwaltete Mietfläche um 60.000 Quadratmeter auf 226.245 Quadratmeter vergrößert werden. Die Vermietungsquote liegt nach Angaben des Unternehmens über alle Immobilien bei 99 Prozent.

Schwerpunkt im Geschäftsjahr 2015 ist der Ausbau des institutionellen Geschäfts, wobei sich Hamburg Trust bei den Investoren auf mittelgroße Versicherungen, Pensionskassen und Stiftungen konzentrieren will. Mit dem Einstieg des US-Immobilieninvestors Colony Capital habe man dafür eine wichtige Grundlage geschaffen. Der erste Immobilienfonds, der speziell auf Stiftungen zugeschnitten ist, wurde im Juni gestartet. (kb)

Foto: Hamburg Trust

1 Kommentar

  1. Schön der Geschäftsbericht, doch sollten man sagen “geschönt”. Denn zumindest bei den Finest Selection Fonds 1 +2 (Parallel Invest mit der Familie Otto in USA ) wurden schlagartig Verluste von rund 40% auf den NAV durch die Einbringung der Assets in einen US-REIT für die Anleger erzielt.

    Das Geld ist nicht weg, nur bei anderen. z.B. dem noch bis kurzem Alleingesellschafter von Hamburg Trust und CEO von Paramount Inc. Albert Behler der sich bei dem Börsengang des PGRE Reit mit rund 80 Mio. USD die Taschen gefüllt hat.

    Auch die Familie Otto hat ihr Unternehmen zu einem exorbitanten Preis von 300 Mio. USD in den REIT eingebracht und KASSE gemacht. Die Dummen waren dabei die Anleger der beiden Finest Selection Fonds, die Millionen verloren haben.

    Leider wird das wohl im Geschäftsbericht verschwiegen.

    Kommentar von Sissovics Peter — 14. Oktober 2015 @ 11:41

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