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31. März 2005, 00:00
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Volksfürsorge baut stille Lasten ab

?Für die Volksfürsorge Deutsche Lebensversicherung AG, Hamburg, verlief das Geschäftsjahr 2004 sehr erfreulich?, unterstrich der Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Lemppenau auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Das Neugeschäft sei im Segment Lebensversicherung zweistellig gestiegen und die stillen Lasten seien vollständig abgebaut worden.

Mit rund 450.000 eingelösten Neuverträgen (plus 19,1 Prozent) erzielte die Volksfürsorge Deutsche Lebensversicherung nach eigenen Angaben das höchste Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Der laufende Jahresbeitrag für diese Verträge sowie die sonstigen Erhöhung steigerten sich um 15 Prozent auf 260,3 Millionen Euro. Die Beitragssumme erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 23,8 Prozent auf 7,3 Milliarden Euro.

Infolge des guten Neugeschäftes legten auch die Bruttobeiträge um 2,8 Prozent auf nunmehr 2,4 Milliarden Euro zu. Vollständig abgebaut wurden in 2004 die stillen Lasten in Höhe von 177 Millionen Euro. Mittlerweile verfügt die Volksfürsorge Leben wieder über stille Reserven von mehr als 256 Millionen Euro. Die Überschussbeteiligung lies die Gesellschaft unverändert auf 4,2 Prozent.

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