Anzeige
Anzeige
13. Oktober 2006, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wüba bringt neue Sachpolice für Ärzte

Die Württembergische und Badische Versicherungs-AG (WÜBA), Heilbronn, geht in der Praxisversicherung für niedergelassene Ärzte einen neuen Weg. Konnten bisher die technische und kaufmännische Praxiseinrichtung nur separat versichert werden, vereint die WÜBA als erster Versicherer mit Praxis Premium Sach- und Elektronikversicherung in einem Produkt.Ergänzende Bausteine machen Praxis Premium flexibel für den unterschiedlichen Versicherungsbedarf einer jeden Praxis, ist aber auch so kompakt um Deckungslücken zu vermeiden. Das inhaltlich abgestimmte, spartenübergreifende Bedingungswerk bietet umfassenden Versicherungsschutz. Der Kunde erhält eine Police mit einem Ansprechpartner.

Grundlage für die Versicherung der technischen und kaufmännischen Praxiseinrichtung sind die Allgemeinen Bedingungen für die Elektronik-Versicherung (ABE). Die umfangreiche Allgefahrendeckung geht weit über die herkömmliche Geschäftsversicherung und die klassischen Sachgefahren hinaus. Überspannung, Ungeschicklichkeit und sogar Bedienungsfehler durch den Arzt selbst oder durch seine Mitarbeiter sind sowohl für die Technik als auch für das Inventar des Praxisbetriebes in den Leistungen enthalten.

Zusätzlich eingeschlossen sind abweichend von den ABE unter anderem alle elektronischen Anlagen, mobil eingesetzte Geräte, die Arzttasche und der Notfallkoffer, die Datenversicherung auf Erstes Risiko in Höhe von 5.000 Euro, die kaufmännische Betriebseinrichtung, Vorräte, hochwertige Einrichtungsgegenstände sowie Bargeld, Urkunden, Brief- und Wertmarken, verarbeitete und unverarbeitete Edelmetalle.

Ergänzend zum Basisschutz stehen die Bausteine Datenversicherung, Glasbruchversicherung, die einfache Betriebsunterbrechungs-Versicherung und die Elektronik-Betriebsunterbrechungs- und Mehrkostenversicherung zur Verfügung.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Renten sollen um 1,9 (West) und 3,6 Prozent (Ost) steigen

Die Renten in Deutschland sollen Mitte des Jahres um 1,9 Prozent im Westen und 3,6 Prozent im Osten steigen. Das teilte das Bundessozialministerium am Mittwoch in Berlin mit. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert (Ost) nun 95,7 Prozent des aktuellen Rentenwerts West. Bisher lag er bei 94,1 Prozent.

mehr ...

Immobilien

Gewerbeimmobilien: US-Notenbanker warnt vor Übertreibungen

Paul Rosengreen, Chef der Notenbank von Boston, hat davor gewarnt, dass der Markt für Gewerbeimmobilien mögliche wirtschaftliche Probleme verstärken könnte.

mehr ...

Investmentfonds

Legg Mason legt neuen High-Yield-Fonds für Instis auf

In Deutschland haben viele Anleger immer noch stark mit den negativen Realzinsen zu kämpfen. Legg Mason will von diesem Trend profitieren und bietet ein Fonds, der in hochverzinsliche Wertpapiere anlegt, für professionelle Investoren an.

mehr ...

Berater

DVAG, MLP & Co.: Mehr Frauenpower im Finanzvertrieb

In der Finanz- und Versicherungsberatung sind Frauen immer noch in der Minderheit. Und das, obwohl die Beratertätigkeit heute schon gender-neutrale Vergütungs- und Entwicklungschancen bietet.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Justiz ermittelt gegen Hapag-Lloyd und Møller-Maersk

Sprechen die großen Reedereien im Hinterzimmer ihre Preise ab? US-Behörden haben eine Untersuchung gegen die Branche eingeleitet. Stellung nehmen soll auch der deutsche Container-Riese Hapag Lloyd.

mehr ...

Recht

Koalition entschärft Präventionsgesetz gegen Immobilienblase

Die große Koalition reagiert auf Kritik aus den Reihen der Kredit- und Wohnungswirtschaft: Der Finanzaufsicht Bafin werden weniger Instrumente als geplant zur Verfügung stehen, um gegen eine drohende Immobilienblase vorzugehen.

mehr ...