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10. April 2007, 00:00
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Axa erweitert Leistungsumfang

Um ihre Kunden besser gegen die finanziellen Folgen von Infektionen durch Tierbisse – zum Beispiel einer Zecke ? abzusichern, hat Axa Versicherung, Köln, die Leistungen ihrer privaten Risiko-Unfallversicherung für das Neugeschäft ausgeweitet. Ab sofort sind – wie bereits seit langem in der Kinderunfallversicherung ? auch Zeckenbisse mitversichert. Dies ist wichtig, denn mit steigendem Lebensalter steigt auch das Risiko für bleibende Nervenschäden nach einer FSME-Infektion.

Neben Infektionen durch Tierbisse wurden auch weitere Infektionskrankheiten wie Kinderlähmung, Keuchhusten, Cholera, Diphterie, Impfschäden und Nahrungsmittelvergiftungen in den Leistungskatalog der Risiko-Unfallpolice aufgenommen.

Des Weiteren sind jetzt in der Risiko-Unfallversicherung Gesundheitsschäden bei Rettungsmaßnahmen von Menschen, Tieren oder Sachen, Vergiftungen durch Gase und Dämpfe, Ertrinken und Ersticken sowie tauchtypische Gesundheitsschäden wie die Caissonkrankheit oder Trommelfellverletzungen mitversichert.

Darüber hinaus hat die Gesellschaft die Leistungen des Unfall-Krankenhaustagegelds verbessert: Zum Beispiel erhalten Versicherte jetzt auch bei einer ambulanten Operation, für die üblicherweise ein Krankenhausaufenthalt notwendig gewesen wäre, ein Unfall-Krankenhaustagegeld. Diese Leistung wird auch über das zweite Unfalljahr hinaus bezahlt, wenn im Krankenhaus das eingebrachte Osteosynthesemateriel ? beispielsweise Schrauben beim Beinbruch ? entfernt werden muss.

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