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12. Februar 2007, 00:00
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Psychonomics bringt Rechtsschutz-Studie

Das Kölner Marktforschungsunternehmen psychonomics AG hat eine neue Studie zum Rechtsschutz-Markt in Deutschland vorgestellt. Danach halten rund zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) den Besitz einer Rechtsschutz-Versicherung für wichtig, 15 Prozent gar für unverzichtbar. Lediglich elf Prozent glauben, dass eine derartige Police überflüssig sei.

Besonders die mittlere Altersgruppe zwischen 30 und 59 Jahren mit höherem Einkommen schätzt die Bedeutung einer derartigen Absicherung für den Fall rechtlicher Auseinandersetzungen hoch ein. Gleichwohl besitzt im Schnitt nur jeder vierte Bundesbürger eine oder mehrere Rechtsschutz-Versicherungen.

Ihre Gesellschaften beurteilen die Versicherten durchweg positiv und würden sie auch weiterempfehlen. Lediglich sieben Prozent erwägen eine Kündigung des Vertrags. Im Frühjahr 2005 lag dieser Wert noch bei zehn Prozent.

Das ?Rechtsschutz-Markt-Tracking? von psychonomics untersucht seit 2005 halbjährlich die Entwicklungen im deutschen Rechtsschutz-Versicherungsmarkt. Abgefragt werden Themen wie die Wichtigkeit des Rechtsschutzes, Bekanntheit des Versicherers, Marktanteile, Kundenzufriedenheit, Kündigungsbereitschaft, Abschlussbereitschaft oder Sympathie.

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