Anzeige
1. April 2014, 13:01
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Continentale will mit Tagesgeldkonten konkurrieren

Ein neues Wiederanlagekonzept des Continentale Versicherungsverbunds aus Dortmund soll dazu beitragen, dass Gelder aus abgelaufenen Lebensversicherungen im Unternehmen verbleiben. Kunden können Geldbeträge ab 5.000 Euro für kurze Zeit oder auch langfristig beim Versicherer parken. Die aktuelle Verzinsung liegt bei einem Prozent pro Jahr.

Dr. Dr. Michel Fauser, Continentale

Dr. Dr. Michael Fauser, Continentale, will den Tagesgeldkonten der Banken Paroli bieten.

“Das ist in der aktuellen Niedrigzinsphase weit mehr, als die meisten Banken mit ihren Tagesgeldkonten bieten können”, sagt Dr. Dr. Michael Fauser, Leben-Vorstand im Continentale Versicherungsverbund.

Laut Continentale wird die Verzinsung des “Continentale parkConcept Classic” quartalsweise festgelegt und ist für diesen Zeitraum garantiert. Bei Zinsänderungen werde der Kunde rechtzeitig schriftlich informiert, heißt es. Die aktuellen Zinsen sind auf der Website des Versicherers abrufbar. Die Gutschrift erfolgt jeweils zum Monatsletzten.

Wahlfreiheit bei Auszahlung

Der Kunde kann zu einem frei wählbaren Zeitpunkt entscheiden, ob er sich das komplette Kapital auszahlen lässt oder eine lebenslange, garantierte Rente erhält. Grundlage für die spätere Rente ist der bei Vertragsabschluss gültige Garantiezins von derzeit 1,75 Prozent pro Jahr.

Das Rentenguthaben kann durch Sonderzahlungen bis zur maximalen Höchstanlage von 300.000 Euro ausgebaut werden. Entnahmen sind in dieser Phase gegen “eine geringe Gebühr” möglich, so die Continentale. Stirbt der Versicherte, wird immer das vorhandene Rentenguthaben an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Das Produkt steht nur Kunden der Continentale-, Europa- und Mannheimer-Unternehmen zur Verfügung. (lk)

Foto: Continentale

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Umfrage: Deutsche unterschätzen Lebenserwartung der Mitmenschen

Deutsche unterschätzen die Lebenserwartung ihrer Mitmenschen. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...

Immobilien

Dr. Klein: Gute Bedingungen für Anschlussfinanzierung

Die Inflationsrate in Deutschland steigt wieder. Noch ist die Baufzinanzierung günstig, da Mario Draghi den Leitzins unverändert belassen hat. Dr. Klein berichtet in seinem Zinskommentar über die Entwicklungen am Baufinanzierungsmarkt.

mehr ...

Investmentfonds

Hedgefonds-Sektor wird zuversichtlicher

Für die Hedgefonds-Branche war das Jahr 2016 aufgrund vieler politischer Großereignisse herausfordernd. Dennoch waren die Resulte überraschend positiv.

mehr ...

Berater

“Makler werden von hybridem Kundenverhalten profitieren”

Der Pegnitzer Maklerverbund VFM begleitet Ausschließlichkeitsvermittler in die Selbstständigkeit als Makler. Geschäftsführer Stefan Liebig berichtet, warum Makler unternehmerischer denken müssen als Ausschließlichkeitsvermittler und wieso sich der “Schritt in die Freiheit” lohnt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Patrizia kauft sechs Hotels für Immobilienfonds

Die Patrizia Immobilien AG hat sechs im Bau befindliche Hotelimmobilien in zentralen deutschen Großstadtlagen erworben. Die Hotels mit insgesamt rund 600 Zimmern entstehen aktuell in Berlin, Dortmund, Heidelberg, Krefeld, Stuttgart und Wuppertal und sind langfristig für 20 Jahre an erfahrende Hotelbetreiber vermietet.

mehr ...

Recht

Brexit hat Folgen für britische Fondsbranche

Auf die britischen Investmenthäuser kommen möglicherweise unruhige Zeiten zu. Der Brexit könnte dazu führen, dass Großbritannien künftig den Status eines so genannten “Drittstaates” hat. Für die britische Fondsbranche hätte dieses Szenario Folgen.

mehr ...