Die Asuco-Unternehmensgruppe, 2009 als bankenunabhängiges Emissionshaus gegründet, hat sich über mehr als 15 Jahre auf Investitionen am Zweitmarkt für geschlossene Immobilienfonds spezialisiert. Zwischen 2009 und 2013 legte das Unternehmen fünf Zweitmarktfonds mit einem Kommanditkapital von insgesamt rund 320 Millionen Euro auf. Ab 2016 folgten Schuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins, über die ein Nominalbetrag von insgesamt rund 500 Millionen Euro platziert wurde. Die Verwaltung dieser Bestandsprodukte verbleibt weiterhin bei der Asuco-Unternehmensgruppe, teilt das Unternehmen mit.
Parallel dazu ist aus der Gruppe die Azm Investment GmbH hervorgegangen – Kern einer neu gegründeten Azm-Unternehmensgruppe. Diese wird künftig geschlossene Spezial-AIF nach dem Kapitalanlagegesetzbuch auflegen. Die neue Firmierung und strukturelle Unabhängigkeit lässt den Schritt in die regulierte Welt erkennen und erleichtert die Abgrenzung zum Bestandsgeschäft, heißt es in der Mitteilung. Geschäftsführer sind Paul Schloz und Till Kaspar.
Die inhaltliche Ausrichtung bleibt dabei unverändert: Auch die Azm Investment GmbH investiert am Zweitmarkt für geschlossene Immobilienfonds und setzt auf das über Jahre aufgebaute Know-how der Gruppe. Das Vergütungsmodell ist weitgehend erfolgsabhängig gestaltet, was die Interessen von Anbieter und Anleger gleichrichten soll.
Erster Spezial-AIF am Start
Schloz erklärt: „Durch Gründung der Azm Investment GmbH können wir sicherstellen, dass die Investitionsentscheidungen eigenständig unter Nutzung des vorhandenen Know-hows getroffen werden und Anleger weiterhin von einer im Marktvergleich positiv herausstechenden Vergütungsregelung profitieren.“
Der erste Spezial-AIF der Azm Investment GmbH richtet sich an institutionelle Investoren wie Stiftungen, Versicherungen und Versorgungswerke sowie an vermögende Privatanleger. Der Vertrieb erfolgt über Partner mit Zulassung gemäß Paragraph 15 WpIG oder vergleichbarer Qualifikation.















