Hamborner Reit rutscht in die Verlustzone

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Foto (KI): buraratn - stock.adobe.com
Mit KI generiertes Symbolbild.

Hamborner Reit hat das erste Halbjahr 2026 mit einem Verlust abgeschlossen. Immobilienverkäufe, sinkende Mieteinnahmen und höhere Kosten belasteten das Ergebnis. Dennoch hält der Immobilienkonzern an seiner "grundsätzlich positiven" Prognose fest.

Immobilienverkäufe, geringere Mieteinnahmen und höhere Kosten lasten auf den Ergebnissen des Immobilienkonzerns Hamborner Reit. Die Erlöse aus Mieten und Pachten sanken im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,3 Prozent auf knapp 45,1 Millionen Euro, teilte das Unternehmen mit.


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Die in der Immobilienbranche wichtige Kennziffer Funds from Operations (FFO) verschlechterte sich um 4,4 Prozent auf rund 23,8 Millionen Euro. Unterm Strich steht per Ende Juni ein Verlust von 13,7 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 6,5 Millionen Euro ein Jahr zuvor. So stiegen die Abschreibungen auf Objekte im ersten Halbjahr deutlich.

Das Management blickt den Angaben zufolge dem Jahresverlauf 2026 aber weiterhin „grundsätzlich positiv“ entgegen und hält an den zuletzt veröffentlichten Einschätzungen hinsichtlich der künftigen Geschäftsentwicklung fest. (dpa-AFX)


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