Zusammen mit den zusätzlichen Investitionen in parallel aufgelegte Vehikel summiert sich das Gesamtvolumen auf nahezu zwei Milliarden US-Dollar – mehr als dreimal so viel wie beim Vorgängerfonds, teilt das Unternehmen mit. Damit wurde das ursprünglich anvisierte Zielvolumen von 1,25 Milliarden US-Dollar deutlich übertroffen.
Der Fonds setzt den Angaben zufolge auf Mid-Market-Investitionen und strebt eine breite Diversifikation an. Der Fokus liegt demnach auf langfristig ausgerichteten Direkt-Co-Investments und Sekundärmarktmöglichkeiten, die von globalen Megatrends wie Digitalisierung und KI, Energieversorgung, Optimierung von Lieferketten und Ressourceneffizienz profitieren. Zu den Limited Partners des Fonds zählen öffentliche und private Pensionskassen, Stiftungen und Endowments, Private-Wealth- und Family-Office-Investoren, Versicherungsunternehmen und Asset Manager.
Bereits 40 Prozent des Kapitals investiert
Dominik von Scheven, Managing Director Infrastructure bei Hamilton Lane, sagt: „Infrastruktur bleibt ein zentraler Baustein von Private-Markets-Portfolios. IOF II ist darauf ausgelegt, Anlegern einen differenzierten Zugang und eine starke Performance zu bieten und damit an die bewährte Strategie von Hamilton Lane anzuknüpfen. Insbesondere in Europa zählt Infrastruktur derzeit zu den attraktivsten Anlageklassen, wobei zentrale Initiativen wie die Ausgabenpakete in Deutschland der Branche Rückenwind verleihen.“
Der Fonds hat den Angaben zufolge bereits rund 40 Prozent seines Kapitals in 14 Transaktionen zugesagt. Das bestehende Portfolio sei sowohl nach Anlageklassen, Sektoren als auch geografisch breit diversifiziert – über GP-geführte und LP-Sekundärtransaktionen sowie Co-Investments. Zu den Beispielen zählen Cold-Link Logistics, Flexential und Dispatch Energy.














