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20. März 2012, 13:06
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Mehrheit der Deutschen vertraut Bank- und Sparkassenberatern

Bank- und Sparkassenberater genießen beim Thema Geldanlage weiter das größte Vertrauen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Axa Investment Managers (Axa IM). Demnach stufen mehr als 90 Prozent der Befragten Beratung als wichtig ein.

Beratung

70 Prozent der Deutschen setzen bei der Auswahl eines Fonds auf den Bank- oder Sparkassenberater. Im Auftrag von Axa IM hat das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest Finanzforschung zum siebten Mal in Folge die repräsentative Umfrage „Die Deutschen und ihr Wissen über Fonds“ durchgeführt. Im Rahmen der Studie haben die Meinungsforscher auch nach den bevorzugten Informationsquellen zum Thema Fonds gefragt.

Generell habe Beratung für die Mehrheit der Deutschen bei Investmentfonds einen hohen und wachsenden Stellenwert, so Axa IM. Während 2008 bereits 68 Prozent der Befragten Beratung als wichtig einstuften, seien es in diesem Jahr sogar 92 Prozent. Bei den Fondsbesitzern sind es demnach sogar 98 Prozent.

Der Studie zufolge gewinnen aber auch andere Informationsquellen bei der Geldanlage an Bedeutung. So möchte sich ein Drittel der Deutschen vorzugsweise stärker über das Internet informieren. Tatsächlich nutze bisher allerdings nur ein Viertel der Bevölkerung diese Informationsmöglichkeit.

Traditionelle Quellen wie Tageszeitungen und Fachzeitschriften verlieren hingegen an Bedeutung, so die Studie. Um sich über eine Geldanlage zu informieren, lesen demnach nur noch 18 Prozent der Deutschen Magazine und nur noch 14 Prozent Zeitungen.

Für die Studie führte TNS Infratest Finanzforschung im Auftrag von Axa Investment Managers insgesamt 1.000 Telefoninterviews. Die Befragung fand im September 2011 statt. (jb)

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

  1. Dies ist zwar nachvollziehbar aber nicht unbedingt richtig. Denn schlechte Beratung kann es überall geben. Die Lehmann-Zertifikate über die Sparkasse sind nur ein Beispiel.

    Kommentar von Jan Lanc — 23. März 2012 @ 15:14

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