28. Februar 2019, 11:23
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

MLP: Erstmals wieder steigende Beraterzahl

Der Wieslocher Finanzdienstleister MLP konnte die Gesamterlöse im Geschäftsjahr 2018 um sechs Prozent auf 660 Millionen Euro ausbauen und Zuwächse in nahezu allen Beratungsfeldern verzeichnen.

MLP-dr-uwe-schroeder-wildberg in MLP: Erstmals wieder steigende Beraterzahl

Dr. Uwe Schroeder-Wildberg ist seit 2004 Vorstandsvorsitzender der MLP AG.

Den größten Zuwachs erzielte das Immobiliengeschäft, in dem die Erlöse um 44 Prozent auf 20,1 Millionen Euro (14 Millionen Euro) zulegten. In der Sachversicherung stiegen die Erlöse um zehn Prozent auf 120,3 Millionen Euro an (109,9 Millionen Euro). Leichte Zuwachsraten erzielten die Krankenversicherung (plus vier Prozent auf 47,7 Millionen Euro) und die Altersvorsorge (plus zwei Prozent auf 212,3 Millionen Euro).

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 46,4 Millionen Euro (37,6 Millionen Euro). Die Provisionserlöse legten von 589,9 Millionen Euro auf 624,8 Millionen Euro zu. Die Zinserlöse lagen mit 17,3 Millionen Euro (18,9 Millionen Euro) unter dem Vorjahr.

“Finanzziele erfüllt”

Die Beraterzahl stieg bei MLP zum erstenmal seit dem Geschäftsjahr 2007 auf Jahresbasis wieder an und betrug zum Jahresende 1.928 (1.909).

“Wir haben unsere Finanziele erfüllt und gleichzeitig mit Erfolg in künftiges Wachstum investiert. Dies zeigt sich nicht zuletzt an den steigenden Beraterzahlen. Die Summe dieser Entwicklungen ist in diesem Markt alles andere als selbstverständlich”, sagte Vorstandschef Dr. Uwe Schroeder-Wildberg. (kb)

Foto: MLP

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Corona-Warn-App: Jeder dritte Erwachsene nutzt sie

Jeder dritte Bundesbürger ab 18 Jahren hat den eigenen Angaben zufolge die Corona-Warn-App der Bundesregierung auf seinem Handy installiert. Weitere 19 Prozent wollen diese in Zukunft „wahrscheinlich“ (fünf Prozent) oder „vielleicht“ (14 Prozent) noch installieren. Damit steht gut die Hälfte der erwachsenen Bundesbürger der vor rund zwei Monaten gestarteten Warn-App positiv oder zumindest aufgeschlossen gegenüber.

mehr ...

Immobilien

Warburg-HIH Invest kauft Büroentwicklung “Campus Hamburg” von ECE

Die Warburg-HIH Invest Real Estate GmbH hat einen geplanten sechsgeschossigen Büroneubau mit rund 26.000 Quadratmetern Mietfläche und etwa 350 Tiefgaragenstellplätzen im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord von der ECE erworben. 

mehr ...

Investmentfonds

Corona verändert unser Mobilitätsverhalten 

„Die Corona-Krise wirkt wie ein Katalysator für die Mobilität der Zukunft.“ Zu dieser Einschätzung kommt Lorenz Blume, Fondsmanager und Mobilitätsexperte bei der LBBW Asset Management. Er rechnet damit, dass sich unser Mobilitätsverhalten langfristig verändern wird. Welche vier Trends durch Corona verstärkt werden.

mehr ...

Berater

Banken müssen 2020 Kredite von bis zu 415 Milliarden Euro abschreiben

Um die Auswirkungen von COVID-19 auf das Finanzsystem zu reduzieren, stellen viele Länder ihre staatlichen Fördermaßnahmen auf die Vergabe privater Kredite um. Damit wird die Verantwortung, die Wirtschaft in Zeiten von COVID-19 am Laufen zu halten, weitgehend auf private Kreditgeber übertragen. Einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Accenture zufolge gehen die europäischen Banken davon aus, im laufenden Jahr bis zu 415 Milliarden Euro für die Deckung pandemiebedingter Kreditverluste aufbringen zu müssen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Bergfürst-Crowdinvestment: Büros zu Wohnungen

Die Crowdinvesting-Plattform Bergfürst sucht sechs Millionen Euro in Tranchen ab zehn Euro, um ein Bürohaus in Frankfurt am Main in Mikro-Apartments umzubauen. Vertrags-Detail: Wer wenig investiert, bekommt sein Geld unter Umständen als erster zurück.

mehr ...

Recht

Bestandsmieten wachsen stärker als Neuvertragsmieten

Der F+B-Wohn-Index Deutschland als Durchschnitt der Preis-und Mietentwicklung von Wohnimmobilien für alle Gemeinden in Deutschland stieg im 2. Quartal 2020 im Vergleich zum Vorquartal um 1,7 % und im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,1 %. Die mit dem Index gemessene Wachstumsdynamik hat sich also im Verlauf des 2. Quartals 2020 in der Gesamtschau des deutschen Wohnimmobilienmarktes abgeschwächt, wobei vor allem die Preise für Einfamilienhäuser die größten Wachstumsbeiträge lieferten, erklärt F+B-Geschäftsführer Dr. Bernd Leutner.

mehr ...