13. Juni 2011, 19:11
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Einmal hin, alles verstaut…

Das Ahrensburger Emissionshaus Secur bietet Anlegern über den neuen Spezialimmobilienfonds Secur VII die Möglichkeit, sich ab einer Summe von 15.000 Euro an dem Fonds an einem zu errichtenden Selbstlagerzentrum in Berlin zu beteiligen.

Secur-126x150 in Einmal hin, alles verstaut...Der Initiator plant, an der Stralauer Allee in Berlin ein sechsstöckiges Storage-Center mit einer Mietfläche von 6.200 Quadratmetern und Platz für rund  1.500 Lagerboxen zu errichten. Wie bei den Vorgängerobjekten sollen die alarmgesicherten Lagerboxen eine Größe zwischen einem und 25 Quadratmetern bei einer Höhe von bis zu drei Metern zur Vermietung angeboten werden.

Die Lage an der Mediaspree in unmittelbarer Nachbarschaft zu zahlreichen Unternehmenszentralen, Büro- und Hotel-Neubauten sei ideal, so Michael Gadzali, Leiter Unternehmensentwicklung der Secur Selfstorage Gruppe.

Das Gesamtinvestitionsvolumen ist mit 9,65 Millionen Euro angesetzt, die zu einem Teil von rund 5,82 Millionen Euro bei Anlegern einsammelt werden sollen. Bei einer geplanten Fondslaufzeit von sieben Jahren stellt Secur den Investoren eine jährliche IRR-Rendite von 9,5 Prozent nach Steuern in Aussicht. (af)

Foto: Shutterstock

2 Kommentare

  1. “Ihr werdet mir tausend Fragen stellen, und nachdem ich sie alle zu eurer Zufriedenheit beantwortet habe, werdet ihr von vorne anfangen.”

    Silvio Gesell, 1929

    Es gibt Kindergarten-Diskussionen und Diskussionen für Erwachsene. Erstere beschäftigen sich mit der a priori sinnlosen Frage, ob es noch eine andere Möglichkeit für das zivilisierte Zusammenleben geben könnte als die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft = freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), die der Sozialphilosoph Silvio Gesell bereits 1916 vollständig und widerspruchsfrei beschrieben hatte (alle “Gegenargumente” basieren auf Vorurteilen und Denkfehlern) und die Ludwig Erhard noch nicht durchsetzen konnte, weil ihm die “katholische Soziallehre” in die Quere kam; letztere behandeln die überaus interessante Frage, warum es Kindergarten-Diskussionen sogar noch im 21. Jahrhundert gibt (wobei die “hohe Politik”, so genannte “Wirtschaftsexperten” und der “hohe Journalismus” noch nicht einmal bis zum “Niveau” der Kindergarten-Diskussionen vorgedrungen sind).

    Die Ursache ist eine veraltete Programmierung des kollekiv Unbewussten, welche die halbwegs zivilisierte Menschheit überhaupt erst “wahnsinnig genug” für die Benutzung von Geld machte (Edelmetallgeld ist immer Zinsgeld), lange bevor diese seitdem grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung wissenschaftlich erforscht war. Anderenfalls hätte das, was wir heute “moderne Zivilisation” nennen, gar nicht erst entstehen können! Das – und nichts anderes – war (und ist noch) der eigentliche Zweck der Religion, die vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode (Cargo-Kult um die Heilige Schrift) mutierte, und die uns – unabhängig vom so genannten Glauben – alle zu Untertanen machte, die ihr eigenes Programm nicht kennen. Die Bewusstwerdung der Programmierung nennt sich “Auferstehung”: http://www.deweles.de/willkommen.html

    Kommentar von Stefan Wehmeier — 14. Juni 2011 @ 03:02

  2. […] 14. Jun, 2011 0 Comments Das Ahrensburger Emissionshaus Secur bietet Anlegern über den neuen Spezialimmobilienfonds Secur VII die Möglichkeit, sich ab einer Summe von 15.000 […] Cash.Online: News- und Serviceportal für Finanzdienstleistungen […]

    Pingback von Einmal hin, alles verstaut… | Mein besster Geldtipp — 14. Juni 2011 @ 00:06

Ihre Meinung



 

Versicherungen

LV1871: Grundrente löst Problem der Altersarmut nicht

Nach monatelangem Streit hat das Bundeskabinett heute die Grundrente beschlossen. Rund 1,3 Millionen Bundesbürger mit kleinen Renten sollen ab 2021 einen Aufschlag auf ihre Rente erhalten. Doch: Die Grundrente löst das Problem der Altersarmut nicht nachhaltig.

mehr ...

Immobilien

Mehrheit der Deutschen findet: Es wird zu wenig gebaut

Mehr als zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) finden, dass zu wenig Wohnraum geschaffen wird. Als größte Hindernisse sehen sie neben zu hohen Baukosten, einem Mangel an Bauland und zu strengen Bauvorschriften fehlende staatliche Anreize und einen Fachkräftemangel im Handwerk. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Teilnehmern hervor, die Statista im Auftrag von Interhyp durchgeführt hat.

mehr ...

Investmentfonds

Fünf Herausforderungen des nachhaltigen Investierens

Das Thema Nachhaltigkeit hat die Finanzbranche fest im Griff. Das Angebot nachhaltiger Investments ist stark gewachsen, die meisten Finanzunternehmen berücksichtigen mittlerweile ökologische, soziale und die Unternehmensführung betreffende Aspekte (ESG-Kriterien) in ihrer Anlagephilosophie. Dadurch wird es immer schwieriger, den Überblick zu behalten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Christian Nemeth, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, macht fünf Herausforderungen aus, vor denen nachhaltige Investoren stehen.

mehr ...

Berater

Woran eine bessere Customer Experience meistens scheitert

Wollen Unternehmen ihre Customer Experience optimieren, müssen sie IT und Business zusammenbringen und kundenzentrierter investieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von Pegasystems.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT bringt weiteren US-Fonds für Wohnungs-Projektentwicklungen

Die BVT Unternehmensgruppe, München, setzt mit dem BVT Residential USA 15 die Serie von Investments in US Multi-Family Housing, also Wohnanlagen oder Mehrfamilienhäuser, durch einen weiteren alternativen Investmentfonds (AIF) für Privatanleger fort.

mehr ...

Recht

BGH: Händler haftet nicht für Kundenbewertungen auf Amazon

Ein Händler haftet grundsätzlich nicht für Kunden-Bewertungen auf Amazon. Dies entschied am Donnerstag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Damit unterlag in letzter Instanz der Verband Sozialer Wettbewerb (VSW), der erreichen wollte, dass Bewertungen zu einem Tape gelöscht werden.

mehr ...