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1. März 2012, 10:08
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Youniq übergibt zwei Studentenwohnanlagen an MPC-Fonds

Die auf studentisches Wohnen spezialisierte Youniq AG, Frankfurt, hat ein Apartmenthaus in Karlsruhe mit 370 Einheiten sowie ein Objekt in Greifswald mit 176 Wohnungen an Fondsgesellschaft „MPC Deutschland 11“ des Hamburger Initiators MPC Capital übertragen.

Foto-Nonneng Sser1-127x150 in Youniq übergibt zwei Studentenwohnanlagen an MPC-Fonds

Rainer Nonnengässer, Youniq

Eigenen Angaben zufolge haben die Frankfurter aus dem Verkauf Bruttoerlöse in Höhe von 36,6 Millionen Euro erzielt.

Anleger des 63 Millionen Euro schweren Fonds MPC Deutschland 11 können sich seit August 2011 an fünf Studentenwohnanlagen in vier Universitätsstädten beteiligen, die 14 Jahre an Youniq verpachtet sind. Neben den beiden Apartmentanlagen in Greifswald und Karlsruhe sollen die noch im Bau befindlichen Studentenwohnheime in München und Frankfurt am Main hinzukommen. Spätestens Anfang 2013 sollen alle 877 Wohneinheiten des Fondsportfolios bezugsfertig sein.

Alexander Betz, Produktvorstand  bei MPC Capital ist wie andere Emissionshäuser von dem Konzept überzeugt und mit dem Platzierungsverlauf des Fonds zufrieden: „Private Anleger entdecken „Studentisches Wohnen“ zunehmend als attraktives und vor allem konjunkturunabhängiges Anlagesegment. Die Nachfrage steigt stetig, zwei Drittel des Eigenkapitalvolumens haben private Anleger bereits gezeichnet.“ Über die geplante Laufzeit von zwölf  Jahren soll der Sachwertfonds insgesamt rund 185 Prozent des eingezahlten Kapitals ohne Agio an die Anleger auszahlen.

Die Kooperation zwischen der Youniq und MPC Capital sieht eine klare Arbeitsteilung vor: MPC Capital ist für die Strukturierung und Vermarktung der Fonds verantwortlich, Youniq übernimmt die Projektierung, Bau und Bewirtschaftung der Studentenapartments. „Wir freuen uns, dass unsere Kooperation erste Früchte trägt. Die Weichen für den Ausbau unserer Expansionsstrategie sind gestellt“, sagt Rainer Nonnengässer, Vorstandsvorsitzender des Frankfurter Unternehmens. (af)

Foto: Youniq

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