1. Februar 2006, 00:00
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Barometer: Standort D wird attraktiver

Nach Angaben des Immobilien-Barometers der IVG Immobilien AG und Cushman & Wakefield Healey & Baker sind die Vermietungsumsätze in den 21 größten EU-Büromärkten gestiegen.

2005 wurden insgesamt 8,9 Millionen Quadratmeter vermietet, ein Zuwachs um neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den drei osteuropäischen Städten Budapest (236.000 Quadratmeter), Prag (180.000 Quadratmeter) und Warschau (373.000 Quadratmeter) betrug die Steigerung sogar zehn Prozent.

Der Anstieg der gesamten Spitzenmieten mit durchschnittlichen 3,9 Prozent blieb unter dem Wachstum des Vermietungsvolumens. So fiel der Zuwachs in Osteuropa mit 1,6 Prozent geringer aus als in Westeuropa.

Weitere Kernaussage: Investoren erzielen in den fünf deutschen Bürometropolen Berlin, Hamburg, München, Frankfurt/Main und Düsseldorf mit 5,25 bis sechs Prozent im Schnitt inzwischen höhere Renditen als im westeuropäischen Durchschnitt mit 5,14 Prozent.

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